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Friedliche Kundgebungen werden durch die autonome Szene gestört

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Demonstration gegen die Politik der CSU in Bayern
Demonstration gegen die Politik der CSU in Bayern © dpa

Altstadt - Zahlreiche Kundgebungen am Mittwoch werden durch Ausschreitungen der autonomen Szene überschattet

Zum Tag der Deutschen Einheit ist am Mittwoch eine Großdemonstration mit verschiedenen Themen am Odeonsplatz veranstaltet worden. 

Die Demonstration war mit 10000 Teilnehmern geplant. Aufgrund dieser und weiterer kleiner geplanter Versammlungen waren 450 Polizisten zur Gesamtbetreuung im Einsatz. 

Die Großdemonstration mit der Bezeichnung „Jetzt gilt´s - gemeinsam gegen die Politik der Angst“ (Hallo berichtete) startete am Odeonsplatz und zog mit insgesamt 21000 Teilnehmern weiter durch die Innenstadt. Hierfür waren einige Verkehrsanpassungen von Nöten. 

Die an sich friedlich ablaufende Kundgebung wurde durch zahlreiche Teilnehmer der autonomen Szene gestört. Der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä ergänzt hierzu: „Inakzeptabel ist das Verhalten der sogenannten autonomen Szene, die meine Einsatzkräfte mit Sprechchören wie ‚Bullen sind Schweine‘  herabwürdigen – diese Leute demonstrieren nicht für gesellschaftliche Anliegen, sondern zeigen so deutlich die Ablehnung unseres Rechtsstaates.“

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