Stadtrat für Feuerwerksverbot in der Altstadt

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Unbekannter rennt vor Taxi und wird lebensgefährlich verletzt

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Fahrerflucht

Altstadt: Lkw-Fahrer fährt Polizeiauto an und flüchtet

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Unfallflucht ist kein Kavalierdelikt!

Damit hatte der Lkw-Fahrer nicht gerechnet als er ein „Auto“ anfuhr: Es handelte sich dabei um ein ziviles Polizeiauto – Pech für den Flüchtigen.

Altstadt – Am Montag, 17. Juni, gegen 8:10 Uhr, befuhr ein Lkw-Fahrer die Löwengrube und bog in die Hartmannstraße ab. Beim Abbiegen beschädigte er einen dort geparkten zivilen Pkw der Polizei.

Wie dreist - er schaut auch noch nach

Der Fahrer stieg aus, sah nach dem Pkw und fuhr dann weiter. Der Vorfall wurde durch einen Polizeibeamten des Kriminaldauerdienstes vom Büro aus beobachtet. Dieser verständigte die Einsatzzentrale.

Er konnte das Kennzeichen des Lkw ablesen, wodurch der Lkw-Fahrer ermittelt werden konnte. Er wurde durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Kaufbeuren angetroffen und befragt. Bei ihm handelt es sich um einen 66-Jährigen aus Kaufbeuren. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernen vom Unfallort.

Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt

In diesem Zusammenhang weist die Polizei München daraufhin, dass Unfallflucht kein Kavaliersdelikt ist. Wer einen Verkehrsunfall verursacht, muss an der Unfallstelle warten bis der Geschädigte eintrifft.

Andernfalls muss der Unfallverursacher die Polizei verständigen. Wer lediglich einen Zettel mit einer Telefonnummer und Namen am Unfallort hinterlässt, macht sich ebenfalls strafbar.

Polizei München/se

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