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„Altstadt-Radlring“, weniger Stellplätze für Autos und ein verbesserter ÖPNV

„Autofreie Altstadt“: Grundsatzbeschluss im Stadtrat erwartet

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Wird die Altstadt bald komplett Autofrei?

Münchens Altstadt soll Autofrei werden: Jetzt kümmert sich der Stadtrat in einem Grundsatzbeschluss darum. Fahren bald nur noch Elektro-Scooter, -Dreiräder, -Lastenräder oder Golf-Caddys durch die Innenstadt?

Altstadt – Aus der Innenstadt sollen Autos verbannt werden: Der Stadtrat wird demnächst über einen Grundsatzbeschluss zum Thema „Autofreie Altstadt“ entscheiden (Hallo berichtete).

Kommt jetzt der „Altstadt-Radlring“? 

Unter anderem soll der Autoverkehr durch die Einführung von verkehrsberuhigten Bereichen, die Ausdehnung von Fußgängerzonen und die Reduktion von Parkplätzen eingeschränkt werden. Angedacht ist auch ein „Altstadt-Radlring“ mit einer Mindestbreite von 2,30 Metern.

Manuel Pretzl, Hans Theiss und Johann Sauerer von der CSU-Stadtratsfraktion haben jetzt mehrere Dringlichkeitsanträge gestellt. Sie wünschen sich unter anderem weitere Informationen zur Verkehrsbelastung innerhalb des Altstadtringes und Zahlen, wie viele Anwohner Autos besitzen, wie viele Stellplätze es gibt und wie hoch der Parkraumbedarf ist.

Außerdem fragen sie, wie der öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Altstadt verbessert werden soll und fordern eine Studie, wie sich die geplanten Maßnahmen auf Handel, Handwerk und Gewerbe auswirken würden.

Untersuchungen zu Elektro-Scooter, -Dreiräder, -Lastenräder oder Golf-Caddys

Die CSU-Politiker setzen sich auch für die Installation eines Parkleitsystems ein. Dieses soll Autofahrer zu freien Parkplätzen leiten, um Parksuchverkehr zu verhindern. Außerdem brauche es eine Tiefgarage unter der Herzog-Wilhelm-Straße. So könnten Stellplätze im Straßenraum reduziert werden, um Grünflächen, Radwege und Radabstellplätze zu schaffen. Die Tiefgarage solle privat finanziert und betrieben werden.

In zwei weiteren Anträgen geht es um ein Konzept für Menschen mit Mobilitätseinschränkung. Damit diese weiterhin Arztpraxen und Geschäfte gut erreichen können, regen Pretzl, Theiss und Sauerer an, den Einsatz eines autonomen Busses auf einer Ringlinie in der Altstadt zu prüfen. Untersucht werden solle zudem der Einsatz von innovativen Fortbewegungsmitteln wie Elektro-Scooter, -Dreiräder, -Lastenräder oder Golf-Caddys. cla

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