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Autoverkehr zu gefährlich

Oettingenstraße: Elternbeirat schlägt Alarm – Tempo runter für Kinder

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Enge Stellen wie hier an der Maximilianstraße sind für Fußgänger und besonders Kinder nicht immer einfach zu überqueren. 

Autoverkehr zu gefährlich: Der Elternbeirat eines Kinderhauses in der Oettingenstraße schlägt Alarm und findet Zuspruch im Bezirksausschuss.

Altstadt – Der Autoverkehr in der Oettingenstraße ist für Fußgänger zu gefährlich, das beklagt der Elternbeirat eines Kinderhauses. Deswegen stimmte der Bezirksausschuss (BA) Altstadt-Lehel einer Reihe von Verkehrssicherheitsmaßnahmen zu.

Autos beschleunigen für die grüne Ampel

Insgesamt 149 Kinder, bis zu zehn Jahren kommen in dem Kinderhaus in der Oettingenstraße 8 unter. Gerade zwischen dem Kinderhaus und der Grundschule an der St.-Anna-Straße müssen die Kinder häufig passieren.

Die Problematik: Autos Richtung Sternstraße, sollen aufgrund der endenden Tempo-30-Zone auf Höhe des Luitpold-Gymnasiums stark beschleunigen, um noch über eine grüne Ampel zu kommen. Das ist die Stelle, an der die Kinder die Ampel überqueren müssen.

Durchgängige Tempo-30-Zone gewünscht

Deswegen wünscht sich der Beirat eine durchgängige Tempo-30-Zone und Hinweisschilder für das Kinderhaus. Auch die Überquerungszeit für Fußgänger der vierspurigen Prinzregentenstraße ist dem Beirat zu kurz: elf Sekunden seien nicht genug Zeit, um die Straße sicher zu überqueren. „Nur durch Glück ist hier in den letzten Monaten kein Kind zu Schaden gekommen“, heißt es in dem Schreiben, das dem BA vorliegt.

Für Abhilfe sorgen soll eine Veränderung der Ampelschaltung. Gefordert wird auch, über rot fahrende Autos strenger zu kontrollieren, die den Kindern häufig die Vorfahrt nehmen.

Andrea Stadler-Bachmaier (Grüne).

Andrea Stadler-Bachmaier (Grüne) von dem BA kennt die Situation nur zu gut: „Mindestens drei Mitglieder unseres BA haben selbst Kinder, die in diese Schule gehen, von daher ist es ein Dauerthema bei uns.“

Bereits in seiner vergangenen Sitzung beschloss der BA, eine Tempo-30-Zone von der Paradiesstraße bis zur Maximilianstraße einzuführen. Was die anderen Wünsche des Elternbeirates betrifft, wird ein Ortstermin mit BA, dem Kreisverwaltungsreferat und den betroffenen Eltern folgen. das

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