Ein Bild der Zerstörung!

Taufkirchner Bäckerei ausgebrannt

Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
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Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
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Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
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Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
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Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
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Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
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Die Feuerwehr Taufkirchen tut alles, um das Feuer im Café "Leckerwerk" zu bändigen.
Katalin und Péter Staszkivs Lebenswerk ist ausgebrannt.
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Katalin und Péter Staszkivs Lebenswerk ist ausgebrannt.

Schlimmer hätte das Jahr 2016 für Péter und Katalin Staszkiv aus Taufkirchen kaum enden können: Am Samstagabend brannte ihre Bäckerei lichterloh. Brandursache war wohl ein Defekt an der Kaffeemaschine des Ladens.

Während viele Taufkirchner am Samstagabend in der Eschenpassage gemütlich feierten, Glühwein tranken und sich über den neuen Klatsch und Tratsch austauschten, ging in unmittelbarer Nähe, in der Lindenpassage, das Lebenswerk von Katalin und Péter Staszkiv in Flammen auf. Ihr Café „Leckerwerk“ brannte lichterloh.

„Unser neuer Kaffeevollautomat ist explodiert und verursachte das Feuer“, erzählt Péter Staszkiv, der es noch gar nicht richtig fassen kann, gegenüber HALLO. Und obwohl Feuerwehr, Polizei und Malteser sofort vor Ort waren und alles Menschenmögliche taten, um den Laden zu retten, gleicht dieser nach dem Feuer einem Trümmerfeld: Schwarze, Ruß bedeckte Wände, verkohlte Küchenutensilien und Lebensmittel sind die Folge. „Wie hoch genau der Schaden ausgefallen ist, muss noch geklärt werden“, sagt Staszkiv. In den nächsten Tagen werde der Laden jedenfalls erst einmal geschlossen bleiben. Doch aufgeben kommt für ihn und seine Frau Katalin nicht infrage: „Das ‚Leckerwerk‘ ist unser Herz und Blut, wie ein drittes Kind!“

Bis sie einen neuen Laden gefunden haben, wollen sie weiterhin in der Passage aus ihrem frisch renovierten Imbissanhänger ihre Baumstriezel und Lángos backen und verkaufen. Zudem seien sie auf der Suche nach einer neuen Gewerbefläche, die sie für ihr Café anmieten können, denn: „Die Lindenpassage soll ja generell umgebaut werden, weswegen eine Renovierung unseres Ladens eventuell gar nicht mehr interessant wäre“, sagt Péter Staszkiv. „Wenn wir sowieso neu aufbauen müssen, können wir ja gleich eine neue Fläche zu beziehen!“

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