Von Höhenkirchen nach Glonn und zurück: Mitfahrbankerl im Test

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Annette Ganssmüller-Maluche ist Landratskandidatin der SPD

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Zukunftsinvestition schlechthin

4.618.450 Millionen Euro hat die Gemeinde Neubiberg für die Kinderbetreuung in ihrem Haushaltsplan für das Jahr 2010 angesetzt. Davon fließen rund zwei Millionen als Investitionen ein und gut 2,6 Millionen sind für den laufenden Betrieb veranschlagt.

Schätzungsweise 2.618.400 Euro, das sind 14 Prozent des Verwaltungshaushaltes, wird die Kommune 2010 für den laufenden Betrieb ihrer Kinderbetreuungseinrichtungen aufbringen. 2009 waren es noch 2.420.600 Euro. Die Steigerung von circa 200.000 Euro innerhalb eines Jahres, so Erster Bürgermeister Günter Heyland, zeige deutlich, wohin sich die Kostenspirale entwickle. Mit 2.000.050 Euro, sprich: 17 Prozent des Vermögenshaushaltes, wird die Gemeinde 2010 obendrein in ihre Kinderbetreuungseinrichtungen investieren. 1.400.050 Euro sind für die Erweiterung und Renovierung des Kindergartens St. Christophorus vorgesehen und 600.000 Euro als Zuschuss für Träger von neuen Einrichtungen, die selbst investieren. Zusammengerechnet gibt die Kommune damit 4.618.450 Euro für die Kinderbetreuung in ihrem Ort in 2010 aus. „Ich denke, dass wir die soziale Ausgewogenheit durchaus im Auge behalten, auch wenn die finanziellen Einschnitte für einzelne Familien beträchtlich sind“, kommentiert Heyland die Entwicklung. Die Gemeinde werde in den nächsten drei Jahren ausreichend Geld zur Verfügung stellen müssen, um mindestens 50 neue Kinderkrippenplätze zu schaffen; denn von 2013 an werden die Eltern laut Bundesgesetz einen Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz gegenüber der Gemeinde haben. „Somit werden unsere Ausgaben und damit der Anteil am Gesamthaushalt für Kinderbetreuungseinrichtungen in den nächsten Jahren weiter steigen“, so Heyland. „Diese Ausgaben tragen wir jedoch gerne, denn damit investieren wir grundsätzlich in unsere Zukunft und verbessern zugleich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

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