Neue Nachbarn durch Eingemeindung

Gefeiert wurde von allen Beteiligten nun die Eingemeindung des Höhenkirchner Forstes. Seit 1. Januar 2011 ist das rund 15 Quadratkilometer große ehemals außermärkische Gebiet auf die umliegenden Gemeinden verteilt worden.

Vorausgegangen war ein Initiativantrag von Bürgermeisterin Ursula Mayer im Juli 2003. Die diplomierte Forstwirtin begründete ihren Vortrag im Gemeinderat mit dem „erheblich positiven weichen Standortfaktor“ der mit einer Eingemeindung für die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn entstehen würde. Dem folgte der Gemeinderat einstimmig. Die Nachbargemeinden wollten aber ebenso von einer möglichen Gebietsänderung profitieren. So folgten entsprechende Anträge an die Regierung von Oberbayern. Der Teilungsvorschlag des damaligen Landtagsabgeordneten Engelbert Kupka (CSU) brachte dann die „Kuh vom Eis“, hatte doch bis dahin unter den beteiligten Gemeinden keine Einigkeit geherrscht. So geht nun das größte Stück des Wald„kuchens“ mit 8,1 Quadratkilometer an die Gemeinde Höhenkirchen, 2,6 Quadratkilometer an die Gemeinde Grasbrunn, 1,4 Quadratkilometer an die Gemeinde Hohenbrunn und 1,1 Quadratkilometer an die Gemeinde Aying.

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