Junge Frauen fehlen

Auf unserem Foto (v.li.): Kerstin Schreyer-Stäblein (MdL, FU-Kreisvors.), Gerlinde Koch-Döhringer (FU-Ortsvorsitzende Kirchheim), Waltraut Ross (scheidende FU-OV Ottobrunn), Katja Tombrock-Söll (neu gewählte FU-OV Ottobrunn), Susanne Vordermaier (stellv. Vors.), Claudia Balk (stellv. Vors.), Gisela Watson (Schatzmeisterin), Renate Wiehle (Beisitzerin), Justine Borst (Schriftführerin), Ursula Balk (Beisitzerin), Doris Omasreiter (stellv. Vors.), Volker Rhein (OV Ottobrunn), Renate Barent (Beisitzerin), Barbara Doenecke (Beisitzerin), Maria Lang (Beisitzerin). Foto: privat

Die FU-Ottobrunn wählte in ihrer Jahreshauptversammlung Ende März einstimmig Katja Tombrock-Söll zur ihrer neuen Vorsitzenden. Alle anderen Damen wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Der Wechsel an der Spitze war nötig geworden, weil die scheidende Vorsitzende Waltraut Ross im Rahmen der turnusmäßigen Wahlen nicht mehr zur Verfügung stand. Die Vorstandsmitglieder hatten vorab den Wunsch geäußert, mit Katja Tombrock-Söll als neuer Vorsitzenden zusammenzuarbeiten. „Sowohl vom Vorstand als auch von den Mitgliedern bin ich offen und herzlich aufgenommen worden. Für das mir mit dem einstimmigen Wahlergebnis ausgesprochene Vertrauen bedanke ich mich sehr. Es ist schön, mit einer solchen Legitimation ins Amt zu starten.“ Die 43-jährige Politikwissenschaftlerin Katja Tombrock-Söll, die viele Jahre im Bundestag und Europäischen Parlament gearbeitet hat, freut sich darauf, vor Ort aktiv Politik gestalten zu dürfen. Besonders wichtig ist Katja Tombrock-Söll, dass alle Frauen an der politischen Meinungsbildung teilhaben, um dann auch ihre Meinung fundiert vertreten zu können. „Uns fehlen aber leider die jungen Frauen. Wir haben hier viele „altgediente“ Frauen mit einem unglaublichen Schatz an Erfahrung aus Politik, Berufsleben und Familie. Aber dieser Reichtum muss besonders an junge Leute weitergegeben werden, damit er nicht verloren geht.“

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