Halt im Flüchtigen

Brüche, Störungen und kleine Farbdissonanzen kennzeichnen das malerische Werk von Elke Lausbrunn. Dennoch vermitteln die Arbeiten eine natürliche Harmonie – zu sehen in der Galerie Arja Decker in Hohenbrunn Foto: privat

Ab 4. März präsentiert die Künstlerin Elke Lausberg unter dem Motto „Halt im Flüchtigen“ in der Galerie Arja Decker, an der Dorfstraße 6 in Hohenbrunn Acrylgemälde. Zu sehen ist die Ausstellung dann bis 28. April.

Elke Lausberg beschäftigt sich in ihren Gemälden mit Veränderungen in der Natur: dem Vergehen der Zeit, dem Wechsel von Licht und Dunkel durch die Jahreszeiten, durch Leben und Sterben, durch Erosionsprozesse, Zerfall und Neuentstehung. Wie drückt sich das in ihren Bildern aus? Sie nutzt Brüche, Störungen und kleine Farbdissonanzen, um diese Phänomene darzustellen. Trotz dieser Stilelemente wirken ihre harmonisch und bilden eine stimmige Einheit. Die Ideen zu ihren Motiven stammen von Studienreisen an die Westküste Schwedens mit ihren riesigen Steinformationen oder von Urlauben an der Ostsee mit ihren windgebeutelten Waldbrüchen und Erlensümpfen. Elke Lausberg lebt seit 1985 in Unterhaching, wo sie auch ihr Atelier hat. Nach zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert sie nun ihre Bilder in der Galerie Arja Decker. 2007 bekam sie den Seerosenpreis von der Stadt München verliehen.

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