Die Bauarbeiten am Kinderheim St. Anna in Aying kommen gut voran

Gelungenes fröhliches Richtfest

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Bei dem Richtfest für das Kinderheim St. Anna in Aying (v. li.): Bereichsleiterin Cornelia Trejtnar, ein Kind von St. Anna, Josef Bachmair, 2. Bürgermeister von Aying, Abt Odilo Lechner, Landrätin Johanna Rumschöttel, Kinderbotschafter Wolfgang Fierek, Sabine Kotrel-Vogel, Franz Hoffmann von der KJF.

Zum Richtfest am 27. September verzogen sich die noch am Morgen drohend über Aying hängenden Regenwolken wenigstens so weit, dass die Sonne die Pfützen auf dem Bau noch ein wenig trocknen konnte, bevor die Feierlichkeiten begannen.

Sabine Kotrel-Vogel als Leiterin des Clemaki begrüßte als Ehrengäste Alt-Abt und Schirmherr Odilo Lechner OSB, Landrätin Johanna Rumschöttel, die mit ihren kurzen, humorvollen Grußbotschaften alle begeisterten. Erschienen war auch  Kinderbotschafter Wolfgang Fierek, dem Kinderheim ebenso wie  die Landrätin und der Schirmherr seit langem eng verbunden.

Umrahmt von den fünf Musikern der Blaskapelle Baiern, verschenkte der Leiter des Verbandes Kinder- und Jugendhilfe der KJF, Franz Hoffmann, mit seiner fröhlichen Grußbotschaft und seinem Dank an die Mitarbeiter der beteiligen Firmen einen Korb voller „St.-Anna-Wiesnherzen“. Armin Ranner, Generalplaner der Firma Architektur-Management Ranner, ließ die Zuhörer spüren, wie sehr er und seine Mitarbeiter sich inzwischen mit dem Projekt St.-Anna-Kinderheim identifizierten, aber auch, wie eine persönliche Beziehung zu den Kindern entstanden sei und immer mehr sich vertiefe.

Dies bestätigte auch der Vertreter der ausführenden Baufirma Bilfinger &  Berger, Peine; die Kinder seien seinen Bauarbeitern ans Herz gewachsen und kämen immer wieder voller Interesse und nicht endenwollender Neugier auf den Bau.

Die Präsidentin des LIONS-Clubs München-König Otto, Susanne Grünwald-Tschiers, brachte nicht nur als kleine Überbrückung für die anwesenden Kinder einen Korb mit „Zuckerln“, sondern übergab an Sabine Kotrel-Vogel einen etwas anderen Scheck als gewöhnlich: auf einem bunten Haus, gebastelt von einem (Kinder-) Kreativ-Team des Clemaki, war in der Nähe des Daches die Zahl 10.000 aufgemalt; das bedeutete, dass zum Richtfest die Hälfte der geplanten Summe von den Clubmitgliedern bei verschiedenen Aktivitäten wie  Spendenlauf, Konzert und zuletzt beim Ottostrassenfest, schon erarbeitet worden war.

Durch die vielen Reden wurden vor allem die Kinder auf eine harte Probe gestellt, bis endlich der Polier mit seiner jungen „Assistentin“ Lucy den Hebespruch im Anblick der Richtkrone verlesen konnte. Dazu wurde von allen Anwesenden auf ein weiterhin unfallfreies und zügiges Fortschreiten der Bauarbeiten angestoßen. Dann endlich durfte das in den Innenräumen liebevoll vorbereitet Buffet gestürmt werden.

Bei allen Anwesenden herrschte die übereinstimmende Meinung, dass dies ein überaus gelungenes, harmonisches Richtfest gewesen sei, bei dem zu spüren war, dass alle an einem Strang ziehen, alle nur bestrebt sind, das Kinderheim zu einem Ort werden zu lassen, an dem die kleinen Bewohner ein behütetes Zuhause finden und glücklich und zufrieden zusammen aufwachsen können.

Barbara Klingan

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