Schulweghelfer in Höhenkirchen-Siegertsbrunn suchen Verstärkung

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Putzbrunner „Winterholler-Grundstück“ wartet seit vielen Jahren auf eine Bebauung

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„… aber ich liebe die Welt!“

Stießen auf 50 Jahre Engagement im lokalen Bereich an (v. li.): Erika Aulenbach, Bernd Spötzel, Inge Guggenberger, Gerald Hammerschmidt, Reinhard Pohl und Iris Rohrhirsch. Foto: Bichlmeier

Zu einem Festakt der ganz besonderen Art geriet die Feier des 50jährigen Jubiläums der Bürgervereinigung Ottobrunn (BVO) am vergangenen Samstag im Ottobrunner Rathausareal. Über 500 begeisterte Gratulanten draussen auf dem Brunnenplatz und über 100 vertraute Gäste später drinnen im Wolf-Ferrari-Haus-Festsaal – das haute sogar eine so starke Frau wie BVO-Chefin Erika Aulenbach vorübergehend „von den Socken“.

Natürlich waren es „draussen“ die nur alle sieben Jahre und dann nur für sechs Wochen auftretenden „Schäffler“, speziell die „Ismaninger Schäffler“, die mit Blasmusik, Girlanden-Tänzen, Guatln-Würfen und Clowns-Schminkereien in Jedermanns Gesicht Gross und Klein verzauberten! Vor allem als sie dann auch noch einen Schäffler-Extra-Toast für Ottobrunns BVO ausbrachten und dieser nach dem letzten „Fassbinder-Ton“ nach zwanzig Minuten spornstreichs vom Ottobrunner Sängerkreis musikalisch und sehr ottobrunnerisch übernommen wurde. Tenor: „Mir san Ottobrunner Leit!“ „Drinnen“ im bvo-mässig-geschmückten WF-Saal ging es danach vergleichsweise „etwas stiller“ zu, trotz des weiterhin anwesenden und auch singenden Sängerkreises, aber auch das lebhafte Heraufbeschwören der langen Vergangenheit zwischen dem 14. Januar 1962 und dem 14. Januar 2012 hatte es emotionell noch stark in sich. Bei leckerem Kleingebäck, Drinks nach Wahl und einem späteren „Würstlbuffet“ unter ganz neuer Restaurantleitung lauschten die BVO’ler und ihre Freunde gebannt der „BVO-Story“, unter ihnen auch Landrätin Johanna Rumschöttel mit Gatte, Ottobrunns Gemeindechef Thomas Loderer und Kreisrat Michael Sedlmair, Letzterer in seinen zwei Eigenschaften als Ismaninger Erster Bürgermeister und Manager der „Ismaninger Schäffler“. Zum „Festprogramm“ gehörten, ausser einer aufwendig-gemachten schönen 50’er-Jahre-Chronik der BVO, eine herzliche Begrüssung sowie ein interessanter Rück-, Über- und Ausblick durch die Erste Vorsitzende Erika Aulenbach, ein humorvoller Gedankenflug durch den bekannten „Wiesn-Pfarrer“ Rainer Maria Schießler und zwei hinreissende Ständchen von 14 Kindern aus dem Putzbrunner „Clemens-Maria-Kinderheim“. Wobei der Refrain des zweiten Liedes:“… aber ich liebe die liebe Welt!“ der kleinen „Clematis“ nach einer allgemeinen langen Ergriffenheitsphase der Zuhörer besonders stürmischen Beifall auslöste. Denn er sagte ganz genau das aus, was die BVO seit nunmehr rund 50 erfolgreichen Jahren als einen ihrer Leitgedanken zum Wohle ihrer Mitmenschen in einem unsichtbaren Banner mit sich führt und somit ihr sozial-engagiertes Tun versichert: „… aber ich liebe die liebe Welt !“

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