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Das beliebteste Edelmetall zieht Sparer an – Diebe leider auch!

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Gold – Richtig in Krisenzeiten
Gold – Richtig in Krisenzeiten © Trisor

Die Popularität des Goldes steigt aktuell aufgrund seiner Krisensicherheit. Worauf sowohl erfahrene Kapitalanleger als auch Anfänger achten sollten.

Seit Jahren steigt der Goldpreis. Den bisherigen Rekord erreichte der Goldkurs am 8. März 2022 mit 1.880 Euro pro Feinunze – und die Prognosen stehen weiterhin auf Wachstum. Auch in der Krise: Unzählige Kriege, Depressionen und Währungsreformen überstand das Edelmetall, ohne an Wert zu verlieren. Der Goldstandard basierte auf dieser Grundeinstellung, weshalb der Dollar bis 1971 an den Goldpreis gekoppelt war. 

Gold in der Krise?

Unter anderem aufgrund der relativen Stärke des Dollars bewegte sich der Goldpreis kürzlich eher in Richtung Kaufgelegenheit. Dennoch steht der Goldkurs heute höher als noch vor einem Jahr und um ein vielfaches höher als vor fünf oder zehn Jahren. Wahr ist: Im Moment eignet sich Gold besonders als Inflationsschutz sowie zur Portfoliostabilisierung. Ein Goldkauf unter aktuellen Voraussetzungen sichert das eigene Kapital gegen die momentan bestehenden Risiken ab und reduziert die Schwankungen im Portfolio. Ein Wertverlust, besonders auf lange Sicht, ist äußerst unwahrscheinlich.

Sichere Wertanlage – sicher verwahrt

In der dunklen Jahreszeit schnellen nicht nur die Goldpreise, sondern auch die Einbrüche nach oben. Obwohl ein Großteil der Bevölkerung während der Pandemie dauerhaft zu Hause blieb, liegt die Masse an verübten Delikten laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2021 weiterhin hoch: 54.236 Fälle von Wohnungseinbruchdiebstahl erfasste die Polizei im letzten Jahr bundesweit. Die meisten Einbruchsdelikte finden in den dunklen Monaten statt.

Sichere Wertanlage – sicher verwahrt
Sichere Wertanlage – sicher verwahrt © Trisor

Gold und andere wertvolle Gegenstände in der Wohnung zu verwahren, birgt deshalb ein hohes Risiko. Laut BKA leiden die Opfer neben dem materiellen Schaden nicht selten unter teilweise langfristigen psychischen Problemen, die durch die Verletzung der Privatsphäre und die Furcht vor einem erneuten Einbruch verursacht werden. Davor schützt kein Safe in der Wohnung, den Kriminelle mit genügend Zeit problemlos knacken. Um die Kapitalanlage sicher aufzubewahren, sollten Besitzer auf professionellen Schutz setzen.

Ideal bewacht

Ein Wertschließfach behütet den Schatz sicher. An den Inhalt eines Hochsicherheitstresors ist für Langfinger dank Wänden aus Stahlbetonmix und Spezialarmierung kein Herankommen. Beim Wertschließfachprofi Trisor in der Brienner Straße 12 in München lagert das Edelmetall bei idealer Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Eine 3-Faktor-Authentifizierung aus Fingerabdruck, Pin und Chip-Karte sichert hier das wertvolle Gut vor Unbefugten, während Personendaten durch eine komplexe Tech-Infrastruktur mit Krypto-Verschlüsselung geschützt bleiben.

Ideal bewacht - Wertschließfachprofi Trisor in der Brienner Straße 12 in München
Ideal bewacht - Wertschließfachprofi Trisor in der Brienner Straße 12 in München © Trisor

Zudem besteht die Möglichkeit, zu jeder Tageszeit an 365 Tagen im Jahr auf das eigene Schließfach zuzugreifen. Ein großer Vorteil im Gegensatz zu Bankschließfächern, die nur mit Termin innerhalb der Banköffnungszeiten zur Verfügung stehen. Im tatsächlichen Krisenfall erreichen Schließfachmietende ihr beschütztes Hab und Gut bei Trisor so unkompliziert und eigenständig.

Allen, die auf den goldenen Geschmack gekommen sind, bietet Trisor ein lohnendes Startpaket: Neukunden erhalten bei Abschluss eines Wertschließfach-Jahresvertrags einen 1-Gramm-Goldbarren mit dem Code: GOLDENERHERBST22 kostenlos dazu. So ist bereits ein geschützter Platz reserviert.

Mehr Infos zu Trisor unter www.trisor.de

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