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Ist das die Lösung?

KVR Desaster: Muss man den Pass bald in Oberschleißheim beantragen?

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Hat das Warten vor dem KVR bald ein Ende?

Lange Schlangen, viele Leute und noch mehr Frust: So sieht die aktuelle Situation beim Kreisverwaltungsreferat München aus. Das soll bald ein Ende haben. Wie das Umland helfen soll...

Lange Warteschlangen, keine Termine, Computerprobleme - Probleme und Frust wohin das Auge reicht. den Münchner Bürgern reicht es schon lange, wenn´s ums Thema Kreisverwaltungsreferat München (KVR) geht. Ein zunächst ungewöhnlich anmutender Vorschlag soll nun die Situation verbessern.

KVR München - Auch die Mitarbeiter sind gefrustet

„Die Zustände in der Münchner Stadtverwaltung werden immer schlimmer, statt bürgerfreundlicher. Auch für die städtischen Mitarbeiter, die den verständlichen Frust der Bürger abbekommen, ist die Situation untragbar.“, schimpft der CSU-Bundestagabgeordnete Dr. Wolfgang Stefinger.

Jetzt hat er einen außergewöhnlichen Vorschlag: Münchner, die in Stadtrandgebieten wohnen, sollen künftig durch Amtshilfeabkommen der Stadt mit den Umlandgemeinden im Landkreis Bürgerangelegenheiten in den dortigen Rathäusern erledigen können.

Technische Probleme sieht Stefinger dabei nicht. Im Zeitalter der Digitalisierung sei es, laut Stefinger, sicherlich kein Problem, dass umliegende Gemeinden auf die Daten der Münchner Bürger zugreifen könnten.

Umliegenden Gemeinden müssten dann aber bezahlt werden.

Natürlich könnten jetzt nicht sofort alle Münchner Bürger die umliegenden Rathäuser überrennen. Das Konzept müsse erst sorgfältig geplant werden. Die Bürgermeister und Rathäuser der umliegenden Gemeinden dürften von dem Plan wenig begeistert sein. Stefinger schlägt hier einen finanziellen Ausgleich vor.

Bleibt also abzuwarten, ob man bald seinen neuen Pass, in Oberschleißheim beantragen kann.

se

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