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Corona-Inzidenz in München, Bayern und Deutschland am Donnerstag ‒ Die Lage auf den Intensivstationen

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Corona in München
Die Corona-Inzidenz in München sinkt weiterhin leicht. (Symbolbild) © dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Die aktuelle Corona-Inzidenz für München, Bayern und Deutschland am Donnerstag - Belegung der Intensivstationen, Neuinfektionen und Todesfälle.

Die Corona-Inzidenz in München ist am Donnerstag erneut gesunken. Lag der Wert am Mittwoch bei 819,5, meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) nun einen aktuellen Wert von 781,3. Vor einer Woche hatte er noch 864,7 betragen.

In den Kliniken der Landeshauptstadt werden laut Divi-Intensivregister (Stand: 09.18 Uhr) 42 Covid-Patienten auf den Intensivstationen behandelt.

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Die Corona-Inzidenz in München und Bayern am Donnerstag - Covid-Patienten auf Intensivstationen der Kliniken

Auch in Bayern ist die Corona-Inzidenz am Donnerstag gesunken. Laut aktueller Meldung des RKI liegt der Wert bei 840,0 (Vortag: 873,0; Vorwoche: 952,9).

Da das LGL an Wochenenden und Feiertagen keine Zahlen mehr an das RKI übermittelt, fällt die Corona-Inzidenz in München und Bayern zum Wochenstart erfahrungsgemäß verzerrt aus. Die Fälle werden im Wochenverlauf nachgemeldet. Dadurch schwankt die Zahl von Wochentag zu Wochentag.

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet am Donnerstag eine aktuelle 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz von 11,4 für Bayern.

In den Kliniken im Freistaat liegen 255 Covid-Patienten (8,67 Prozent der Intensivpatienten) auf Intensivstationen. Von insgesamt 2941 Intensivbetten im Freistaat sind noch 349 frei. In München sind noch 29 Betten frei.

Corona-Inzidenz am Donnerstag: Die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle in Deutschland

Bundesweit ist die Corona-Inzidenz am Donnerstag ebenfalls gesunken. Das RKI meldet einen aktuellen Wert von 630,4. Zum Vergleich: Gestern lag er bei 652,0, vor einer Woche bei 740,3.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 104 126 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 136 624) und 157 Todesfälle (Vorwoche: 177) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

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