Ein Gespräch mit Bodo Braun, ELKHAUS Gesamtleiter Deutschland über Erfolg und Verantwortung in seiner Branche

Ausgezeichnet und beliebt - Fertighäuser von ELKHAUS

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ELKHAUS baut Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Bungalows und viele individuelle Häuser unterschiedlichster Art. Das ELKHAUS 186 wurde vom www.bauratgeber-deutschland.de zum besten Fertighaus des Jahres 2019 gekürt.

Der österreichische Produzent „ELKHAUS“ gehört zu den führenden Fertighausanbietern Europas und ist Marktführer im eigenen Land. Vor drei Jahren holte das expandierende Unternehmen Bodo Braun ins Boot und beauftragte ihn mit dem Ausbau des deutschen Marktes. 

Seitdem hat das Unternehmen seine Marktanteile hierzulande, insbesondere im süddeutschen Raum, deutlich erhöht. Außerdem wurde es vielfach mit wichtigen Branchen-Awards ausgezeichnet. Top-Hersteller, beste Kundenberater, beste Fertighäuser oder Top-Musterhaus sind nur einige der Titel, mit denen ELKHAUS von namhaften Fachmedien und Portalen bedacht wurde.

Wir verkaufen Emotionen 

Durchschnittlich 250 ELK-Fertighäuser baut das Unternehmen pro Jahr im deutschsprachigen Raum. Deutschland-Chef Bodo Braun ist stolz darauf, aber mehr noch freut er sich über die vielen zufriedenen Kunden hinter den Zahlen. „Ein Haus ist für viele Menschen die Erfüllung eines Lebenstraums. Umso schöner ist es, Teil der Realisierung sein zu dürfen und in die glücklichen Gesichter zu schauen, wenn schließlich der Schlüssel zum Traumhaus überreicht wird.“ 

Jeder Kunde hat seinen persönlichen Kümmerer 

Das Unternehmen ELK begleitet seine Kunden von Anfang an auf dem Weg zu diesem Glücksmoment und sorgt dafür, dass der Bauprozess von der ersten Idee bis zum Einzug reibungslos verläuft. ELK-Kunden haben immer einen „Kümmerer“ an der Seite, der ihnen wie ein Bau-oder Projektleiter, alles abnimmt, was für einen erfahrenen Profi zum täglichen Geschäft gehört, wie z.B. Behördengenehmigungen oder Protokollierungen des Baufortschrittes. „Unsere Kümmerer sind auch dazu da, den Kunden Sicherheit durch Gespräche und Informationen rund um ihr Lebensprojekt zu geben und ihnen Ängste zu nehmen“, erklärt der Diplom-Betriebswirt und fügt hinzu: „ Auch wenn unser Unternehmen ein industrieller Betrieb ist, liegt der Schwerpunkt unserer Aufmerksamkeit zuerst auf den Kunden. Wir stehen ihnen jederzeit mit unserer langjährigen Erfahrung zur Seite.“

Bodo Braun ist als Gesamtleiter verantwortlich für den expandierenden deutschen Markt der Firma ELKHAUS

Hausbau as a Service, Transparenz, Ehrlichkeit, Kundenfreundlichkeit und Fairness – das sind unsere Werte 

Sich ganz auf den Kunden zu fokussieren, war Teil der strategischen Neuausrichtung des Vertriebs, mit der vor drei Jahren das kontinuierliche Wachstum ELKs am deutschen Markt begann. Grundlage waren die Marktforschungsergebnisse externer Firmen, die beauftragt waren, sich mit den Bedürfnissen der Endverbraucher beim Hausbau zu beschäftigen. Dabei kristallisierten sich Werte heraus, nach denen sich das Unternehmen im Umgang mit Kunden bis heute richtet: „Transparenz, Ehrlichkeit, Fairness, Kundenfreundlichkeit und Hausbau as a Service“. Um diesen Werten voll und ganz gerecht zu, nahmen alle Mitarbeiter von ELK Deutschland an entsprechende Schulungen teil. Außerdem wurden mehr Mitarbeiter eingestellt, damit auch jedem Kunden ein Kümmerer zur Seite steht und das Versprechen „Hausbau as a Service“ - im Sinne von persönlichem Full-Service von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe – auch tatsächlich eingehalten werden kann.

ELKhaus ist anders – ELKhaus übernimmt Verantwortung 

ELKhaus gelingt es, die definierten Werte im Umgang mit den Kunden umzusetzen und sich u.a. dadurch von anderen Fertighausherstellern zu unterscheiden. „Mit unserer Beratung übernehmen wir auch ein Stück Verantwortung für unsere Kunden. Es ist nicht der Vertragsabschluss, der bei uns im Vordergrund steht, sondern das Gelingen des Bauvorhabens“, betont Bodo Braun. „Dazu kann auch gehören, dass wir raten, mit dem Hausbau noch zu warten, denn wir wollen nicht, dass unsere Kunden in finanzielle Schwierigkeiten geraten und der Traum zu einem Albtraum wird.“ Mit dieser Ehrlichkeit und Transparenz werden bei ELK auch die Kostenvoranschläge angefertigt. „Bei uns gibt es am Ende keine bösen Überraschungen durch zusätzliche Kosten. Das führt dazu, dass 100 Prozent unserer Bauvorhaben auch wirklich zum Einzug ins neue ELK-Heim führen“, hält Braun nicht ohne Stolz fest. 

Mit Qualität und Nachhaltigkeit in die Zukunft 

Als dreifacher Familienvater ist es ihm zudem wichtig, dass das Unternehmen nicht nur auf Qualität, sondern auch auf Nachhaltigkeit Wert legt. „Unsere Häuser werden zu einem erheblichen Teil mit nachwachsenden Ressourcen gebaut – mit schnell wachsendem Fichtenholz. Bei jedem Elkhaus kommen rund 20 m² nachwachsendes Vollholz zum Einsatz, das entspricht etwa sieben Fichten. Als Dämmmaterial verwenden wir häufig Hanf. Wir tun so viel wie möglich dafür, dass unser Planet nicht ausgebeutet wird. Denn wir haben alle eine Verantwortung für den Fortbestand unserer Erde. Hinzukommt, dass die von uns angewandte Holzständerbauweise sich durch hohe Langlebigkeit auszeichnet. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein ELK-Haus innerhalb von acht Monaten bereits bezugsfertig ist. Immer mehr Kunden schätzen die Vorteile. In Bayern sind bereits knapp 30 Prozent aller Neubauten Fertighäuser.“

Wir laden alle ein, sich selbst ein Bild zu machen 

Bodo Braun lädt alle Interessierten ein, sich selbst ein Bild von „ELKHAUS“ zu machen – von der jungen Familie bis hin zu den Best Agern. Möglich ist dies im Service-Center in München-Riem, wo in der Werner-Eckert-Straße 9 der deutsche Hauptstandort von ELKHAUS stationiert ist. Oder auch im Bauzentrum in Poing in der Senator-Gerauer-Straße 25. Alle Informationen gibt es außerdem unter www.elkhaus.de

Zum Schluss eine persönliche Frage: Was wünschen Sie, Herr Braun, sich für die Zukunft? 

„Ich wünsche mir, dass der Immobilienmarkt in Zukunft für alle Beteiligten, also Mieter, Häuslebauer und auch für uns Hersteller, unkomplizierter wird. Es gibt einfach zu viele Regulierungen, die den Menschen das Leben schwer machen und das bei dieser Wohnungsknappheit. Wenn beispielsweise jemand eine Dachgaube bauen will, gibt es so viele Vorschriften und Bedingungen, die am Ende das Projekt vielleicht sogar scheitern lassen. Dabei wird vernünftiger Wohnraum immer knapper! Gerade im Großraum München mache ich mir Sorgen wegen der enorm hohen Preise auf allen Gebieten rund ums Wohnen. Denn wir machen gerade denjenigen das Leben schwer, die das Rückgrat unserer Gesellschaft sind: Wie beispielsweise Krankenschwestern, Pfleger, Lehrer, Erzieher, Polizisten und viele andere. An dieser Stelle sollte die Politik intensiver eingreifen und weniger bei den Bagatellvorschriften rund ums Bauen.“

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