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Brutale Attacke: Täter besprühen Münchner mit Reizgas und stechen ihn nieder ‒ Zeugin meldet sich bei Polizei

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Von: Jonas Hönle

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Die Polizei konnte die zwei flüchtenden Täter nach dem Raubüberfall auf das Sendlinger Wettbüro nicht fassen.
Ein Münchner wurde an der U-Bahn-Station Messestadt Ost von zwei Tätern mit einem spitzen Gegenstand niedergestochen. (Symbolbild) © Monika Skolimowska/dpa

Zwei Täter attackierten einen Münchner an der U-Bahn-Station Messestadt Ost, als er eine junge Frau ansprach. Er musste mit Stichverletzungen ins Krankenhaus.

Update: 29. Juni

Bei einer brutalen Attacke an der U-Bahn-Haltestelle Messestadt Ost in München wurde am 13.05, gegen 01:00 Uhr, ein 23-Jähriger von zwei Täter zuerst mit Reizgas besprüht und später mit einem spitzen Gegenstand niedergestochen.

Die Polizei startete bei ihren Ermittlungen eine Öffentlichkeitsfahndung nach einer Frau, die der Mann kurz vor dem Angriff angesprochen hatte.

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Nach brutaler Attacke mit Reizgas und spitzem Gegenstand in München - Zeugin meldet sich bei der Polizei

Wie die Polizei nun berichtet, hat sich die Zeugin mittlerweile gemeldet und wurde bereits von der Kriminalpolizei vernommen.

Ihre Angaben hätten hilfreiche Erkenntnisse für die weiteren Ermittlungen gebracht.

Allerdings führten die Hinweise nicht zur unmittelbaren Festnahme der bislang unbekannten Täter.

Zeugenaufruf der Polizei München

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Messestadt Ost und West und Willy-Brandt-Allee (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen

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Update: 24. Juni

Stichverletzung und Reizgas: Nach brutaler Attacke auf Münchner an Messestadt Ost - Polizei sucht Zeugin mit Foto

Ein 23-jähriger Münchner sprach an der U-Bahnhaltestelle Messestadt Ost am 13. Mai, gegen 01 Uhr, nach seinen Angaben eine derzeit unbekannte Frau an.

Daraufhin kamen zwei Männer hinzu, die die Frau anscheinend begleitet hatten, und schlugen sofort auf den Münchner ein. Dann besprühten sie ihn mit Reizgas und flüchteten.

Der 23-Jährige folge ihnen und wurde daraufhin mit einem unbekannten spitzen Gegenstand durch die beiden unbekannten Täter an mehreren Stellen seines Körpers verletzt. Er musste in einem Krankenhaus notoperiert werden.

Die unbekannte Frau konnte bislang nicht identifiziert und als Zeugin vernommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I wurde daher eine Öffentlichkeitsfahndung nach der bislang unbekannten Zeugin erlassen.

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Brutale Attacke an der U-Bahn Messestadt ‒ Täter besprühen Münchner mit Reizgas und stechen auf ihn ein

Erstmeldung: 13. Mai

Die Polizei München sucht zwei Männer, die einen 23-Jährigen an der U-Bahn-Station Messestadt Ost attackierten. Die Täter schlugen auf den Münchner ein, besprühten ihn mit Reizgas und stachen mit einem spitzen Gegenstand auf ihn ein.

Täter stechen bei Attacke an der U-Bahn Messestadt mit spitzen Gegenstand auf Münchner ein

Wie das Polizeipräsidium mitteilt, sprach der 23-jährige Münchner am Freitag, gegen 01 Uhr, eine junge Frau an der U-Bahn-Station an. Daraufhin kamen die beiden Täter, die scheinbar die Frau begleitet hatten, dazu und schlugen sofort auf den Mann ein. Danach besprühten sie ihn mit einem Reizstoff und flüchteten.

Als der Münchner die Verfolgung aufnahm, stachen die Männer mit einem spitzen Gegenstand mehrfach auf ihn ein. Insgesamt erlitt er vier Stichverletzungen, die jedoch nicht lebensbedrohlich ausfielen.

Daraufhin begab er sich verletzt zu seiner Wohnung, woraufhin eine Angehörige den Polizeinotruf 110 verständigte.

Sofort rückten die Polizei und der Rettungsdienst aus. Die eingeleitete Fahndung mit 15 Streifen verlief jedoch erfolglos. Der Verletzte wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Das Kommissariat für Gewaltdelikte hat die weiteren Ermittlungen übernommen und sucht mögliche Zeugen der Tat. Die beiden Täter konnten nicht näher beschrieben werden.

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