Modelleisenbahn-Anlage zieht von Heimstetten nach Straubing

Eine Attraktion weniger

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Mit dem Wegzug des Minilands verliert Kirchheim eine seiner Attraktionen.

Heimstetten verliert eine seine Attraktionen: Das Miniland zieht nach Straubing. In Heimstetten ist die Modelleisenbahn-Anlage nur noch bis zum Ende der Sommerferien zu sehen.

Schon seit geraumer Zeit ist das Miniland in Heimstetten an seine Kapazitätsgrenze in den gegenwärtigen Räumlichkeiten gestoßen. Nach rund neun Jahren ist daher die Entscheidung gefallen, noch einmal die große Aufgabe zu meistern, die 444 Quadratmeter große Modelleisenbahn-Anlage an einen neuen Standort umzuziehen.   Nach einer intensiven und langwierigen Standortsuche wurden nun die finalen Verträge für den neuen Standort an der Geiselhöringer Straße 23c in Straubing unterzeichnet.

Ein wichtiger Ausschlag für den neuen Standort war das große Interesse der Stadt Straubing am Miniland. Nach der Unterzeichnung der Verträge betonte Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr nochmals: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Straubing als Standort für das Miniland ausgewählt worden ist. Damit bekommen unsere Stadt und die gesamte Region ein weiteres, sehr attraktives Freizeitangebot, das Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ Die neuen Räumlichkeiten bieten dem Miniland zukünftig  über 4500 Quadratmeter und somit mehr als das dreifache der bisherigen Fläche für bestehende und neue Attraktionen. Um den Besuchern ein attraktives Angebot bieten zu können, hat das Miniland die Straubinger Erlebniswelt GmbH aufgekauft in deren Besitz sich zwei weitere Modelleisenbahn Anlagen mit einer Größe von rund 300 Quadratmetern Anlagenfläche befinden. Mit diesen neuen Anlagen wächst das Miniland auf rund 750 Quadratmeter Modelleisenbahnfläche und bleibt somit weiter die größte Modellbahn-Schau Süddeutschlands.

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