Paul Janke im Gespräch mit Hallo München

Paul Janke: „Tanzen habe ich nicht in der Hüfte“

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„Flirten heißt, ich spiele eigentlich gerne – ob das mein Beuteschema ist oder nicht. “

Bettgeflüster mit dem Bachelor und brisante Details über seinen Strip in München. Im Hallo-Interview plaudert Reality-TV-Star Paul Janke aus dem Nähkästchen und lässt tief blicken...

Mit roten Rosen in der Hand kennt man ihn als „Bachelor“, jetzt zeigt er sich seinen Fans mit Fliege und Manschetten: Der 37-Jährige lässt die Hüllen fallen und geht mit den Chippendales auf Tour. Worauf die Münchner stehen, ob seine Kochkünste überzeugen und ob er gut im Bett ist, verrät der gebürtige Hamburger im Interview. von SABINA KLÄSENER

Herr Janke, das Motto der Chippendales-Tour lautet „Let’s misbehave“. Wann waren Sie das letzte Mal ungezogen?
Ich bin immer artig und brav (lacht).

Verstehe. Vergangenes Jahr durften Sie erste Erfahrungen mit den Chippendales sammeln, auch im Circus Krone. Worauf stehen die Münchner?
Die Münchner und die Hamburger, wie ich einer bin, die ähneln sich ein bisschen. Alles ist ein bisschen schicker angehaucht und zurückhaltend, aber trotzdem nicht schüchtern. Der Circus Krone ist eine ganz besondere Location auf der Tour, man ist super eng beieinander (Hallo verlost Tickets für das Event).

Es gibt ein Magazin mit Ihnen, wo es um Fitnessübungen, aber auch um Rezepte geht. Wie steht es um Ihre Kochkünste?
Ehrlich gesagt koche ich sehr selten für mich, auch wenn ich in den Koch-Sendungen, in denen ich war, gewonnen habe. Hat aber auch damit zu tun, dass es lästig ist, wenn du alleine und viel unterwegs bist. Wenn du zu zweit oder zu dritt bist, macht es auch mehr Spaß zu kochen.

„Bei der Traumfrau gibt es zwei Komponenten“

Spätestens 2012 eroberte er reihenweise Frauenherzen: „Bachelor“ Paul Janke.

Das würde sich also mit einer Frau an Ihrer Seite ändern.
Auf jeden Fall.

Wie sieht Ihre Traumfrau aus?
Da gibt es zwei Komponenten: optisch und ihre Charaktereigenschaften. In der Vergangenheit hatte ich immer dunkelhaarige Frauen, aber es gibt auch hübsche Blonde. Ob sie 1,60 oder 1,70 Meter groß ist, ist egal – auch eine größere Frau als ich würde gehen. Natürlich muss sie mir gefallen, sonst würde es auf Dauer nicht funktionieren – klingt für den ein oder anderen vielleicht oberflächlich, aber ich glaube, da muss ja irgendwo eine Anziehung sein.

Und die zweite Komponente?
Sie sollte Humor haben, sie soll eine gewisse Intelligenz mitbringen, sie sollte mit beiden Beinen im Leben stehen. Ich liebe Frohnaturen, die selber viel lachen, weil ich ein fröhlicher Mensch bin, positiv denkend. Da muss schon das Gesamtpaket passen.

„Beim Flirten bin ich kein Draufgänger“

Sie sind leidenschaftlicher Fußballer, spielen im offensiven Mittelfeld. Übertragen aufs Flirten: Welche Position nehmen Sie da ein?
Ich flirte schon sehr gerne. Flirten heißt, ich spiele eigentlich gerne – ob das mein Beuteschema ist oder nicht. Ich mag es einfach charmant zu sein, einen Spruch auf den Lippen zu haben. Aber ich bin jetzt nicht der Typ, der eine fremde Frau irgendwo plump ansprechen würde. Wenn man im Gespräch ist, überhaupt kein Problem. Ich bin eigentlich, auch wenn man es mir nicht abnimmt, eher zurückhaltend, wenn ich jemanden nicht kenne. Flirten macht mir Spaß, ich bin aber kein Draufgänger.

Sie waren auch schon bei „Let’s dance“. Liegt Ihnen das Tanzen?
Ich konnte überhaupt nicht tanzen. Aber bei „Let’s dance“ war ich sehr ehrgeizig, habe am Ende sogar den dritten Platz gemacht. Ich würde aber sagen, mir liegt es nicht im Blut. Wenn ich Leute aus Südamerika sehe, die haben das einfach in der Hüfte. Das ist bei mir de facto nicht so.

Aber es hat gereicht, dass Sie im Herbst wieder mit den Chippendales auf Tour (Hallo verlost Tickets für die Show) gehen dürfen.
Ich will jetzt auch nicht sagen, dass es nicht geht. Es bringt Spaß, aber es ist auch eine Herausforderung, mit der man wächst.

Was Stripper angeht, gibt es viele Klischees. Wie stehen Sie dazu? Tänzer sind ja angeblich gut im Bett.
Dann müsste ich ja doch Tänzer sein (lacht).

Zur Person

Sein Markenzeichen: rote Rosen. Auch Hallo-Redakteurin Sabina Kläsener darf sich über eine Rose von Paul Janke freuen – und auf Tuchfühlung gehen.

Spätestens 2012 eroberte er reihenweise Frauenherzen: „Bachelor“ Paul Janke. Der gebürtige Hamburger, der mittlerweile auf Mallorca wohnt, wurde am 16. September 1981 geboren. 2009 wurde er zum schönsten Mann der Hansestadt gewählt. 

Der studierte Betriebswirt ist seit einigen Jahren in zahlreichen Fernsehsendungen zu sehen, 2013 belegte er den dritten Platz bei „Let’s dance“. Er veröffentlichte auch Singles als Sänger und Produzent. Privat ist er leidenschaftlicher Fußballer – seit seinem dritten Lebensjahr! 

Auch Schicksalsschläge sind Teil seiner Biographie, Jankes Eltern starben beide an Krebs. Mit seiner älteren Schwester Anna ist er eng verbunden. Aktuell ist er Single.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Viele weitere spannende Interviews finden Sie in unserer Übersicht.

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