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Was wird sich 2019 im Viertel verändern?

Sendling: Die große Jahresvorschau der Bezirksausschuss-Chefs

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2019 soll auf der Sendlinger Wüste gebaut werden.

Sendling – Für 2019 ist im Münchner Süden einiges geplant – vor allem im Puncto „Wohnraum“: Der Spatenstich für die Bebauung der Sendlinger Wüste ist nur ein Beispiel – Markus Lutz erklärt die Lage

Vorsitzender des Bezirksausschusses, Markus Lutz (SPD).

Im Jahr 2019 geht es für viele Langzeit-Projekte in Sendling wohl in die heiße Schlussphase: Die Details zu den großen Bauvorhaben erzählt der Vorsitzende des Bezirksausschusses Markus Lutz (SPD) im Hallo-Interview.

Herr Lutz, auf was freuen Sie sich im kommenden Jahr am meisten?
Vor zehn Jahren habe ich den ersten Antrag auf Bebauung der Sendlinger Wüste am Herzog-Ernst-Platz gestellt. Das war sogar noch vor meiner Zeit im Bezirksausschuss. Im Frühjahr findet jetzt endlich der Spatenstich statt. Ich freue mich sehr darauf, weil dort bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Dafür haben wir sehr lange gekämpft.

Bei welchen Bauprojekten geht es 2019 noch voran?
Für das Gasteig-Interim in der Hans-Preißinger-Straße 8 wird Anfang des Jahres der Bauantrag eingereicht. Dann wird man sehen, wie das Ganze endgültig geplant ist und wie die Interimsnutzer untergebracht werden. Der Stadtrat muss sich auch das Finanzielle ansehen.
Spannend wird auch das endgültige Verkehrskonzept. Es ist wichtig, dass der öffentliche Verkehr dort gut funktioniert. Das Gasteig-Interim wird also auf jeden Fall ein großes Thema im kommenden Jahr.
Auch der Plan für die Bebauung an der Alramstraße/ Ecke Aberlestraße wird im Februar oder März bei einer Einwohnerversammlung vorgestellt. Im Sommer soll dann auch hier der Bauantrag gestellt werden.
Außerdem hat die Stadt Wohnungen hinter dem Harras gekauft. Dort gäbe es die Möglichkeit, weiter auszubauen und mehr Wohnraum zu schaffen.

Wie sieht es mit der Großmarkthalle aus?
Dort steht eine Grundsatzentscheidung an. Die Frage ist, ob man die Großmarkthalle an einen neuen Standort wandern lässt oder etwas anderes plant. Im Januar wird es dazu einen Sonderausschuss geben. Die Großmarkthalle soll bei uns im Viertel bleiben. Ansonsten wird die Nachnutzung natürlich ein großes Thema, auch im Bezug auf den Denkmalschutz.

Was bereitet Ihnen Sorgen?
Wir brauchen die Anwohnertiefgarage in der Meindlstraße. Der Stadtrat muss sich dafür entscheiden, damit endlich das Altenwohnheim kommen kann. Der Verkehr nimmt außerdem immer mehr zu. Ich sehe es als Pflicht des Bezirksausschusses, sich für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs einzusetzen. Zusätzlich müssen die Fahrradwege ausgebaut werden.

Welche Feiern sollten sich die Sendlinger im Terminkalender vormerken?
Ich freue mich schon sehr auf die Stadtteilwoche von 27. Juni bis 3. Juli zusammen mit Obersendling. Da kommt dann das ganze Viertel zusammen. Ansonsten natürlich das Maifest vom 3. bis zum 5. Mai und das Harrasfest von 5. bis 7. Juli.

Sophia Oberhuber

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