Das soll sich 2019 ändern

Schwabing-West: Die große Jahresvorschau der Viertel-Chefs

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Der Umbau des Elisabethmarkts soll in diesem Jahr starten. Während der Bauphase verkaufen die Marktleute ihre Waren an einem Interimsstandort.

Schwabing-West – Im neuen Jahr verändert sich viel in Münchens Mitte: Bezirksausschuss-Chef Dr. Walter Klein (SPD) gewährt Einblicke in die für 2019 geplanten Projekte

Dr. Walter Klein (SPD), Vorsitzender des Bezirksausschusses Schwabing-West.

Dr. Walter Klein (SPD), Vorsitzender des Bezirksausschusses Schwabing-West, berichtet in Hallo, wie sich das Viertel 2019 verändert:

  • Elisabethplatz:
    „Das größte und komplexeste Projekt in den nächsten Jahren wird sicher der Elisabethplatz. In diesem Jahr beginnt die Umlegung des Marktes, der während der großen Baumaßnahmenauf die Straße zwischen dem Platzbereich und der Berufsschule für ein paar Jahre ausweichen wird. Im Frühjahr wird es zunächst eine Informationsveranstaltung über den letzten Stand für die Bürger geben. Danach soll wie versprochen ein Bürgerworkshop stattfinden, bei dem die Teilnehmer in unterschiedlichen Arbeitsgruppen Vorschläge für den späteren Markt einbringen können.“
  • Erhaltungssatzung:
    „Anfang Februar soll die Erhaltungssatzung ‚Hohenzollernplatz‘ erneuert werden. Einerseits soll die Satzung nach Nordwesten ausgeweitet werden. Andererseits soll der Südostbereich gekappt werden. Letzteres ist für den Bezirksausschuss in diesem Umfang nicht akzeptabel.“
  • Neues Wohngebiet:
    „Westlich der Infanteriestraße entsteht bereits eine fünfzügige Grundschule mit Kita und Kinderkrippe. Nach der Bauträgerauswahl in diesem Jahr wird die Neuplanung für ein neues Wohngebiet beginnen.
  • Bebauung im Klostergarten:
    „Der BA hat sich vorgenommen, sich bei einer Neubebauung des Teilgrundstücks Ecke Schleißheimer Straße/Petuelring für eine gegenüber dem bereits bebauten Nachbargrundstück und der Kindertageseinrichtung respektvolle Neubebauung des nördlichen Grundstücksbereichs einzusetzen.“
  • Bus 59:
    „Ein Thema, nämlich die Einrichtung einer digitalen Anzeige für den Bus 59 an den beiden Haltestellen im Ackermannbogen, ist zum Jahresbeginn 2019 umgesetzt worden. Sollte es zu Störungen auf der langen Strecke des Busses kommen, werden die Wartenden informiert und sie können sich gegebenenfalls auf Tram und Bus in der Schwere-Reiter-Straße umorientieren.“
  • Wetterschutz für Bushalte:
    „Der Bezirksausschuss hat sich vorgenommen, den Wetterschutz an den Bushaltestellen für den Bus 142 am Scheidplatz und für die Busse 53 und 59 an der Bushaltestelle Pündterplatz in der Herzogstraße weiterhin zu fordern, bis wir ein positives Ergebnis haben.“
Laura Felbinger

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