Goldkrone und bunte Flügel

So glitzert das Christkind für die Viertklässler der Eduard-Spranger-Schule

Sie sind schon ganz gespannt auf Heiligabend: hinten v.l. Luca (10), Elias (9), Kira (9), Joanna (9), Vasilis (9); vorne v.l.: Yordana (9), Maria (9), Karolina (10), Antonia (10) und Marcus (9).
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Sie sind schon ganz gespannt auf Heiligabend: hinten v.l. Luca (10), Elias (9), Kira (9), Joanna (9), Vasilis (9); vorne v.l.: Yordana (9), Maria (9), Karolina (10), Antonia (10) und Marcus (9).

Hasenbergl: Nichts strahlt an Heiligabend schöner als glückliche Kinderaugen.

Nichts strahlt an Heiligabend schöner als glückliche Kinderaugen. Die Viertklässler der Eduard-Spranger-Schule erzählen, wie ihr Weihnachtsfest glitzert und wie das Christkind aussieht.

Leuchtet es bei euch daheim schon weihnachtlich?

Joanna: Ja, wir dekorieren richtig viel. An den Wänden in unserer Wohnung hängen überall Lichterketten.

Vasilis: Ich dekoriere sogar mein Zimmer. Dort habe ich eine Lampe mit Mustern aufgestellt.

Und der Weihnachtsbaum?

Yordana: Bei uns steht der Baum schon seit 1. Dezember drin. Geschmückt wird er aber erst am 23. Dezember.

Luca: Wir schmücken unseren Weihnachtsbaum meistens zwei Tage vor Heiligabend. Wenn der Baum geschmückt ist, stell ich meine Discokugel darunter. Mit dem Licht sieht das echt gut aus.

Was kommt auf den Baum?

Karolina: Mit meiner Schwester Antonia habe ich eine goldene Kette, goldene Kugeln und Sterne aufgehängt. Auch eine einzige rote Kugel ist dabei, auf der steht „Merry Christmas“. Das passt richtig gut zu unserer Wohnung.

Maria: Lichterketten gehören natürlich auch unbedingt auf den Weihnachtsbaum. Das ist klar.

Und woher kommen die Geschenke unter dem Baum?

Antonia: Der Weihnachtsmann und die Elfen stellen die Geschenke her.

Maria: Wir kippen das Balkonfenster, damit der Weihnachtsmann in die Wohnung kommt.

Joanna: Früher dachte ich das Christkind bringt die Geschenke. Jetzt bin ich mir da aber nicht mehr so sicher.

Kira: Es muss das Christkind sein. Als wir in Ungarn gelebt haben, hatten wir nicht so viel Geld. An Weihnachten waren trotzdem plötzlich viele Geschenke da – obwohl niemand Zuhause war.

Wie sieht das Christkind aus?

Vasilis: Ich glaube, dass die Flügel braun sind. Und das Christkind trägt ein rotes Kleid.

Kira: Das Christkind leuchtet und hat ein weißes Kleid und eine goldene Krone auf.

Yordana: Ich glaube, dass das Christkind mit einer Pferdekutsche unterwegs ist. Und es hat einen Heiligenschein.

Elias: Es sitzt auf einer Wolke und kann sich darauf fortbewegen. Seine Hände sind ganz zart und weich und seine Flügel sehen aus wie ein Regenbogen.

Marcus: Ich glaube nicht, dass das Christkind fliegen kann. Es fährt mit einem Himmelstaxi von Haus zu Haus.
Claudia Schuri

Bischof Graf zu Stolberg

„Am schönsten leuchtet für mich München zur Weihnachtszeit durch die wunderbaren Krippendarstellungen in unseren Kirchen und andernorts. Wer das weihnachtliche Licht entdecken will, der muss genau hinsehen, denn es geht von einem kleinen, neugeborenen Kind in einem armseligen Stall aus. Besonders spannende moderne Krippendarstellungen kann man noch bis Mitte Januar übrigens im Karmelitersaal in einer Ausstellung mit dem Titel ,Schöne Bescherung’ betrachten.“

Landesbischof Beford-Strom

„Für mich leuchtet München am schönsten in den Lichtern an den Christbäumen in den Weihnachtsgottesdiensten. Sie erinnern uns daran, dass mit der Geburt Jesu ein Licht in die Welt gekommen ist, das niemand mehr auslöschen kann.“

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