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Rodin-Quartett: „Mozart und die Oboe“

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Am 22. Januar findet das nächste Konzert des Rodin-Quartetts in der Münchner Residenz statt. Wir verlosen Karten dafür.	Foto: privat
Am 22. Januar findet das nächste Konzert des Rodin-Quartetts in der Münchner Residenz statt. Wir verlosen Karten dafür. Foto: privat

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2 Karten zu gewinnen! MÜNCHEN. Im dritten Konzert des Jubiläums-Zyklus „15 Jahre Rodin-Quartett“, am 22. Januar um 20 Uhr im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz, ergänzt Christoph Hartmann, Oboist der Berliner Philharmoniker, das Quartett. Christoph Hartmann, in Landsberg am Lech geboren, ist Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe. Seit 1992 ist Christoph Hartmann Mitglied der Berliner Philharmoniker. Neben weltweiten solistischen und kammermusikalischen Verpflichtungen leitet er das Kammermusikfestival „Landsberger Sommermusiken“. Das Programm am 22. Januar steht unter dem Titel „Mozart und die Oboe“ und bietet neben drei Mozart-Werken auch das Oboenquintett G-Dur von L. Boccherini. Zu den drei Werken von W.A. Mozart: Nach neunjähriger Abstinenz vom Streichquartett beschließt Mozart, frisch verheiratet mit Constanze, selbst wieder eine Quartettreihe in Angriff zu nehmen. Es entstehen ab 1782 die sechs „Haydn-Quartette“. Das „Jagd-Quartett“ B-Dur KV 458 ist aus diesem Quartettzyklus und kommt am 22.01. zu Gehör. Als Mozart Ende 1780 nach München zur Einstudierung seiner Oper Idomeneo reist, trifft er Friedrich Rumm, den Oboisten der Hofkapelle des Kurfürsten Karl Theodor wieder. In München komponierte Mozart für Rumm das Quartett F-Dur für Oboe, Violine, Viola und Violoncello KV 370. Den Solistenpart hat Mozart dabei mit einigen Schwierigkeiten gespickt. Diese virtuosen Züge machten das Oboenquartett zu einem Paradestück für Friedrich Rumm und für das Publikum bis heute. Die Serenade B-Dur KV 46 für Oboe und Streichquartett ist eine Bearbeitung der Bläserserenade KV 361 mit dem Beinamen „Gran Partita“. In einer Zeit bitterster Not hat Mozart der Öffentlichkeit drei Quintette in Abschrift angeboten, dabei griff er auf eigene frühere Kompositionen zurück. Hier wächst die Emanzipation der „Ständchenmusik“ zu sinfonischer Größe heran. Um an der Verlosung teilzunehmen, klicken Sie einfach auf den Teilnahme-Button oben rechts auf unserer Homepage.

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