Mahnmal für Opfer von 1980

Oktoberfest-Mahnmal als Mülldepot

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Theresienwiese: Lokalpolitiker fordern die Umgestaltung des Areals.

Das Mahnmal für die Opfer des Oktoberfest-Attentats von 1980 soll ein andächtiger Ort für die Hinterbliebenen der 13 Opfer sein. Der Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt (BA) fordert die Stadt deswegen in einem Eilantrag auf, die Stelle auch aber vor allem während des Oktoberfests regelmäßig vom Müll zu säubern. „Der Gedenkort ist im Moment eine Müllsammelstelle, auch übers Jahr ist er oft verdreckt“, sagt Marian Misch (SPD). Durch die aufgestellten Container dahinter (Foto) werde das noch begünstigt. Das Sicherheitspersonal der Festwiese entfernt den Dreck bei Gelegenheit, so Oktoberfest-Besucher. Dem BA reicht das nicht. Sie möchten das Mahnmal mit dem Antrag besser schützen und überprüfen lassen, ob der Eingang anders gestaltet werden kann.

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