„Miss Marple“ von München

Neuer Roman von Regina Schreiner: Wir verlosen Bücher mit Bärbel Bix-Geschichten

München-West (U.L.) Krimi­freunde aufgepasst: Es gibt eine neue Heldin auf dem Gebiet der Verbrecherjagd. Sie ist 81 Jahre alt, Münchnerin und heißt Bärbel Bix. Mit Neugier und detektivischem Spürsinn macht sie nicht nur Hauptwachtmeister Schimmel die Mittagspause zunichte, sondern auch den Ganoven das Leben schwer. Im Lauf eines Münchner Jahres findet die alte Dame eine Leiche und bringt schließlich auch den Mörder zur Strecke. Damit führt sich „Bärbel Bix auf Verbrecherjagd in München“ – so der Titel des neuen Romans von Regina Schreiner – kurzweilig und spannend in die Gesellschaft der Münchner Literatur-Originale ein (216 S., Salon Literatur-Verlag München, 13,50 Euro). Wir verlosen vier Exemplare des Romans. Zur Teilnahme genügt eine Postkarte mit dem Stichwort „Bärbel Bix“ oder E-Mail an: redaktion@muenchenanzeiger bis 8. Juni an den Verlag Breu & Schneider GmbH, Donnersbergerstraße 22, 80634 München; Rechtsweg ausgeschlossen. Künstlerkreis KK 83: Alles neu im Mai! PASING. Mit neuem Emblem (siehe Abb.) und in neuer Örtlichkeit lädt der KK83 wieder zu seinem offenen Künstlerkreisabend am Donnerstag, 28. Mai, ab 19.30 Uhr ein. Mit Unterstützung von Walter Mendel findet der Abend das erste Mal in der „Goldenen Gans“ in Pasing, Planegger Straße 31, in den Pasinger Stub’n statt. Weiterhin hochkarätig bleibt das Programm: Die KK83-Autorin Regina Schreiner liest aus ihrem soeben erschienen München-Roman: „Bärbel Bix auf Verbrecherjagd in München“ und beschreibt die Protagonistin als: „....einundachtzig und kein bisschen ängstlich“, die im Stile von Miss Marple aber eben ‘typisch münchnerisch’ den Giftspritzer von München entlarvt und sich nun der Verbrecherjagd hingibt. Eine Kriminalgeschichte, die mit Augenzwinkern die bairische Welt der Zuagroasten und Einheimischen porträtiert (siehe auch Extra-Beitrag unten). Paul Heinrich Strobl (bis Anfang 2008 Leiter des Künstlerkreises KK83 Pasing und stellvertretender Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbands) liest Kurzprosa aus seinem noch unveröffentlichten Buchmanuskript „Ein Kind von Traurigkeit“. Das Manuskript mit bewusst autobiographischen Zügen entführt in die Zeit seiner Kindheit und spiegelt die Innenwelt des Heranwachsenden und seine Reflektion auf die nicht immer gelungene ethisch-moralische Neu- und Umorientierung in der deutschen Nachkriegsgeschichte. An dieser Stelle möchte der Künstlerkreis auch auf eine Ausstellung seines „Haus- und Hof-Fotografen“ Heinz Späth hinweisen: Unter dem Titel „NOSTALGIE – Fotoausstellung mit Arbeiten in Schwarz-Weiss“ findet am 29. Mai ab 17 Uhr die Vernissage im Stadtteilcafé, Wintersteinstraße 60-64, in München statt. Der Autor Helmut Bloid wird die Laudatio halten und aus eigenen Werken lesen. Musikalisch umrahmt wird der Abend von Oliver Marec (Saxophon) und Vincent Eberle (Bass, Trompete). Organisator: Serio Digitalino. Details hierzu und vieles mehr auf der Website des Künstlerkreises unter: www.KK83.de

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