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In seinem neuesten Buch, das Axel Hacke am 30. September im Lustspielhaus vorstellt, nimmt sich der Münchner kuriosen Speisekarten-Übersetzungen an.

Wer kennt das nicht? Man sitzt im Urlaub in einem Lokal und entdeckt auf der Speisekarte die unmöglichsten Übersetzungen. Selbst hier an der Isar kann man über das ein oder andere zu wörtlich übersetzte Gericht stolpern. Da ist dann der Lachanfall als Vorspeise gleich inklusive. Genau diesen Speisekarten-Unfällen widmet sich jetzt der Münchner Kolumnist und Schriftsteller Axel Hacke in seinem neuen Buch „Oberst von Huhn bittet zu Tisch“ – und erweist sich dabei einmal mehr als wahrer Sprach-Gourmet. Noch lustiger als sein berühmter weißer Neger Wumbaba, noch köstlicher als Vitello Tonnato, das in einem Lokal in Oberursel kurzerhand zum „Vitello Tornado“ gamacht wurde. Bei der Recherche halfen unzählige Leser, die Hacke ihre kuriosen Entdeckungen auf den Speisekarten dieser Welt zugesendet haben. Selbstredend, dass auch der Titel des Buches eine echte Speisekarte zum Vorbild hat. Frau J. aus Bielefeld entdeckte in Dublin den „Oberst von Huhn“, der sich drastisch in einer Weißweincreme mit Penne Nudeln Federn und Parmesankäse ausbreitete. Bei seinem Auftritt im Lustspielhaus hat Hacke aber nicht nur diese kuriosen und poetischen Gericht-Neuschüpfungen dabei, sondern auch viele andere seiner Figuren wie eben Wumbaba, Frau Paola und Sohn Luis. Und vielleicht präsentiert der Münchner dann auch wieder den schwermütigen Kühlschrank Bosch.

Axel HackeSonntag, 30. September, Lustspielhaus, Occamstraße 8, U-Bahn: Münchner Freiheit, weitere Vorstellungen: 26. November und 17. Dezember, Beginn: 20.30 Uhr, Karten für 22 Euro gibt es unter Telefon 34 49 74

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