Nachhaltigkeits-Spezial

Mobilität: Hotelier erklärt, wie Tourismus in Einklang mit der Natur geht

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Genießen Sie mit Hallo einen nachhaltigen Kurzurlaub in Südtirol.

Zurück zum Ursprung: Hannes Rabanser vom Hotel Tirler auf der Seiser Alm in Südtirol erklärt, wie Nachhaltigkeit im Hotelbetrieb umgesetzt werden kann & Hallo verlost einen nachhaltigen Kurzurlaub.

Nachhaltiger Tourismus: Da sind auch die Hoteliers gefragt. Hannes Rabanser vom Hotel Tirler auf der Seiser Alm in Südtirol erklärt, wie Nachhaltigkeit im Hotelbetrieb umgesetzt werden kann: „Wir nutzen viele regionale Produkte in der Küche und an der Bar.“

Bauen mit einem Baubiologen

Zudem werde basisches Wasser aus der hauseigenen Quelle serviert. Aus dieser werden auch Dusche, Küche, Spa und Schwimmbad gespeist. Die Reinheit des Wassers überraschte die Biologen, die die Qualität überprüfen.

Ein Baubiologe wurde für jeden Umbau zu Rate gezogen. Die Auswahl an Materialien wurde auf heimische Werkstoffe und Hölzer wie Zirbe, Eiche,

Fichte und Lärche beschränkt. „Alle natürlich belassen und stets auf den umweltbelastenden Fußabdruck abgestimmt“, erklärt Rabanser. Somit wurde dieser so klein wie möglich gehalten. Strikte Vorgabe war das UNESCO-­Biosphären-Konzept: ökologisches Gleichgewicht, wirtschaftliche Sicherheit und soziale Ausgewogenheit.

Nachhaltig reisen kann auch so verstanden werden: „Unser Konzept ist ein lichtdurchflutetes, natürliches Hotel zu schaffen, ohne gesundheitsschädliche Elemente wie elektromagnetische Wellen.“ Das Ziel: Dem Gast viele Freiheiten und Möglichkeiten bieten, die Zeit zu genießen – einmal richtig Urlaub vom Alltag zu haben. „Das beginnt von der Planung der Anlage – immer vier bis fünf Möglichkeiten von A nach B zu kommen – und reicht bis zu ausgedehnten Essenszeiten und freier Menüauswahl. Die Zimmer bieten die Voraussetzungen für guten Schlaf – dafür wurde das Hotel zertifiziert.“

Nachhaltig reisen

Definition: Laut der Welttourismus­organisation (UNWTO) ist Tourismus nachhaltig, wenn seine gegenwärtigen und zukünftigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Auswirkungen voll umfänglich berücksichtigt und die Bedürfnisse der Besucher, der Industrie, der Umwelt und der Einheimischen integriert werden.

Wenn schon Fliegen, dann wenigstens mit CO2- Kompensationzahlung.

Wer nicht auf Flugreisen verzichten möchte, kann seinen CO2-Fußabdruck kompensieren, indem man einen entsprechenden Betrag für Klimaschutzprojekte spendet (www.atmosfair.de). Besser wäre es jedoch, so selten wie möglich zu fliegen. Verschiedene Siegel, wie die „Blaue Flagge“ oder „TourCert“, kennzeichnen umweltfreundliche Angebote in Reiseportalen. sab

Gewinnspiel

Hallo verlost zwei Übernachtungen für zwei Erwachsene inklusive Halbpension im Tirler-Dolomites Living Hotel (www.hotel-tirler.com) im Wert von circa 800 Euro. Teilnahmeschluss: 14. Juli.

Das Gewinnspiel ist beendet.
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