Literarische Klaviermusik

Erleben Sie Maria Gabriella Mariani im Gasteig

+
Maria Gabriella Mariani beweist vor dem Publikum ihr Talent, instrumentale Technik mit der Kunst der Improvisation zu verbinden.

Diese Ausnahmepianistin verbindet Kompositionen und Romane: Maria Gabriella Mariani gastiert im Gasteig – Hallo verlost Tickets für dieses besondere Konzert

Maria Gabriella Mariani ist eine begnadete Komponistin und Pianistin. Davon sind neben ihren Mentoren Aldo Ciccolini und Martha Argerich inzwischen auch internationale Kritiker überzeugt. 2017 wurde sie mit dem Global Music Award in Los Angeles ausgezeichnet.

Nun kommt die Ausnahmekünstlerin nach München und beweist vor dem Publikum ihr Talent, instrumentale Technik mit der Kunst der Improvisation zu verbinden. Werke von Schuhmann, Debussy und von Mariani geschriebene Stücke stehen auf dem Programm – allein dies würde bereits einen faszinierenden Klavierabend versprechen. Die Komponistin geht jedoch noch einen Schritt weiter.

Mariani veröffentlicht ihre Werke meist parallel zu einem gleichnamigen Roman, der dann Musik und Literatur miteinander verwebt. 2008 erschien ihr erster Roman „Präsenzen“, letztes Jahr dann ihr aktuelles Werk „Hologramm – Bis zum letzten Atemzug“. tfp

Maria Gabriella Mariani

Samstag, 13. April, Kleiner Konzertsaal im Gasteig, Rosenheimer Straße 5, S-Bahn: Rosenheimerplatz, Beginn: 20 Uhr, Karten für 26 Euro unter 54 81 81

Verlosung

Hallo München verlost 5x2 Karten.
Teilnahmeschluss ist 11. April. 

Das Gewinnspiel ist beendet.
Vielen Dank für Ihr Interesse! Besuchen Sie unsere Seite gerne wieder.

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Die Red Bulls zum Wunder schreien: Hallo bringt Sie zur CHL
Die Red Bulls zum Wunder schreien: Hallo bringt Sie zur CHL
Gewinnen Sie Karten für das Konzert von Jeanette Biedermann
Gewinnen Sie Karten für das Konzert von Jeanette Biedermann
Gratis zum FC Bayern in die Champions League!
Gratis zum FC Bayern in die Champions League!
Mit Hallo zu Max Raabe in die Philharmonie
Mit Hallo zu Max Raabe in die Philharmonie

Kommentare