Fundort abgesperrt

250-Kilo-Fliegerbombe in Bayern gefunden - Bis zu 2.000 Menschen müssen Wohnungen verlassen

Fliegerbombe
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Im unterfränkischen Würzburg ist eine Fliegerbombe auf dem Gelände einer Feuerwehrschule gefunden worden. Noch gibt es viele offene Fragen.

  • In Würzburg ist am Freitag eine 250 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
  • Der Sprengkörper wurde bei Bauarbeiten im Stadtteil Zellerau entdeckt.
  • Wegen des Fundes müssen kurzfristig mindestens 1.500 Menschen ihre Wohnungen verlassen.

Update 20.20 Uhr: Nun ist es offiziell: Wegen des Fundes einer Fliegerbombe in Würzburg am Freitag (6. März) müssen noch am Abend 1.500 bis 2.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. „Wir informieren euch schnellstmöglich über die Unterbringungsmöglichkeiten“, schreibt die Polizei auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Ein Sprecher sagte, zur Evakuierung seien weitere Einsatzkräfte angefordert worden.

Der Sprengkörper war bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Feuerwehrschule Würzburg gefunden worden (siehe unten).

250-Kilo-Fliegerbombe in Bayern gefunden - Ausmaß der Gefahr noch unklar

Würzburg - In Würzburg ist am Freitag auf dem Gelände einer Feuerwehrschule eine 250 Kilo schwere Fliegerbombe gefunden worden. Wie gefährlich der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ist, könne noch nicht eingeschätzt werden, berichtet die Main-Post. Der Fundort im Stadtteil Zellerau sei abgesperrt.

Würzburg: Fliegerbombe gefunden - Evakuierungen im Umkreis könnten folgen

Unklar war zunächst auch, ob der gefährliche Fund noch am Freitagabend entschärft werden kann - und ob Anwohner ihre Häuser verlassen müssen. Der Kampfmittelräumdienst Nürnberg sei auf dem Weg, hieß es vonseiten der Polizei.

In Neuried bei München war im November ebenfalls eine Fliegerbombe gefunden worden, ebenso in Nürnberg.

fn

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