„Der Orkan tobt gerade“

Unwetter-Warnungen für Bayern: Bäume stürzen auf Häuser und Gleise - Sturm trifft auch München

Der erste große Herbststurm zieht am Donnerstag über Bayern. Hendrik bringt teils orkanartige Böen. Der Deutsche Wetterdienst gibt am frühen Abend allerdings Entwarnung.

  • Durch den Freistaat Bayern fegt am heutigen Donnerstag (21. Oktober) das Sturmtief* Hendrik.
  • In weiten Teilen Bayerns hat der Sturm für große Schäden gesorgt. (siehe Update, 15 Uhr)
  • Der Sturm über Bayern lässt immer mehr nach. Der DWD passt seine Warnungen an. (siehe Update, 18.26 Uhr)
  • Dieser News-Ticker wird laufend aktualisiert.

Update, 18.26 Uhr: Sturmtief Hendrik geht langsam die Puste aus. In einem Streifen von Schwaben über Oberbayern bis nach Niederbayern hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bereits seine Unwetterwarnung aufgehoben. In Teilen Mittelfrankens und der Oberpfalz gilt noch eine „Amtliche Warnung vor Windböen“ bis 22 Uhr. Dabei werden Windgeschwindigkeiten um 60 bis 70 Stundenkilometern erreicht. Nur in Alpennähe und in Unter- sowie Oberfranken bläst der Wind noch ordentlich. Hier gibt der DWD bis 22 Uhr eine „Amtliche Warnung vor Sturmböen aus“. Dabei können in der Spitze Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h erreicht werden.

In der Nacht flaut der Sturm in Bayern immer weiter ab. Von Norden nach Süden ziehen vereinzelt Regenwolken über den Himmel. Dabei wird es unter den Wolken bis zu acht Grad warm. Im Süden kann das Thermometer bis auf ein Grad abrutschen. Die nächsten Tage wird es wechselhaft. Eine weitere Sturmwarnung gibt es vorerst nicht.

Sturm über Bayern: Zugverkehr teilweise gestört

Update, 15 Uhr: Seit dem heutigen Morgen sind im gesamten Freistaat die orkanartigen Böen des Sturmtiefs Hendrik deutlich zu spüren. Dabei hat er vor allem im Norden Bayerns, also in Franken für zahlreiche Schäden gesorgt - Bäume stürzten auf Häuser und Bahngleise. Der Zugverkehr war teilweise gestört. Gegenstände flogen durch die Luft, Ziegelsteine wurden von Dächern gewirbelt, teils fiel der Strom aus. In den meisten Fällen ging es aber glimpflich aus.

Das Tief sorgte für Zugausfälle und Streckensperrungen. Probleme gab es vor allem auf der ICE-Strecke zwischen Würzburg und Nürnberg, wie eine Sprecherin der Bahn sagte. Züge wurden dort umgeleitet, außerdem gab es viele Verspätungen. Auf der gleichen Strecke war auch der Regionalverkehr zwischen Siegelsdorf und Neustadt in Mittelfranken betroffen. Dort mussten die Fahrgäste auf Busse umsteigen, weil die Strecke gesperrt war. Die Länderbahn stellte ihren Betrieb in Nordbayern komplett ein. In München fuhren der Sprecherin zufolge keine S-Bahnen der Linie 3 zwischen Pasing und Olching.

Sturm Ignatz wütete recht ordentlich in Bayern.

Sturm über Bayern: In Oberfranken krachte ein Baum auf ein Haus

Die Einsatzzentrale in Oberfranken registrierte zwischen 6 und 8 Uhr über 70 Notrufe. Der Schwerpunkt lag dabei im nördlichen Oberfranken. Verletzte habe es bislang zum Glück nicht gegeben, teilte das Polizeipräsidium Oberfranken mit. Großer Schaden entstand aber in Burgkunstadt. Dort krachte ein Baum auf ein Haus. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge ist das Gebäude nicht mehr bewohnbar. Die Bewohnerin sei unverletzt geblieben.

In Lichtenfels flog ein Trampolin durch die Luft und landete auf einem Auto. „Der Orkan tobt gerade über dem Landkreis Lichtenfels“, schrieb Landrat Christian Meißner (CSU) auf Facebook. 260 Einsatzkräfte würden helfen.

Unwetter im Freistaat: Sturm hält Einsatzkräfte in Mittelfranken auf Trab

In Mittelfranken hatten es die Einsatzkräfte überwiegend mit umgestürzten Bäumen zu tun, die Straßen blockierten. Seit 6 Uhr morgens seien knapp 100 Einsätze in ganz Mittelfranken abgearbeitet worden, sagte eine Polizeisprecherin. Den bislang größten habe es auf der Autobahn 7 bei Rothenburg ob der Tauber gegeben. Ein Lastwagen war durch eine Sturmböe umgekippt. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Autobahn war in dem Bereich voll gesperrt.

Die Integrierten Leitstellen in Unterfranken meldeten bereits am Morgen Dutzende Einsätze. In Würzburg wurde etwa ein Baugerüst an einer Rettungswache des Roten Kreuzes umgeweht.

Wetter in Bayern: Orkanartiger Wind bringt im Landkreis Würzburg Lastwagen zum Kippen

Auf der Autobahn 7 bei Estenfeld (Landkreis Würzburg) wurde ein mit Styropor beladener Lastwagen ebenfalls von einer Windböe erfasst und kippte quer über die Fahrbahn. Der Fahrer wurde durch die Windschutzscheibe leicht verletzt geborgen. In Bad Brückenau (Landkreis Bad Kissingen) hielt der Zunftbaum des Handwerks dem Sturm nicht stand und fiel um. Der Stamm habe quer auf dem Marktplatz gelegen, schilderte ein Polizeisprecher. Glücklicherweise sei der Platz zu der frühen Uhrzeit menschenleer gewesen.

Mehrere Städte riefen die Menschen dazu auf, Grün- und Parkanlagen zu meiden. Einige Parkanlagen der Bayerischen Schlösserverwaltung blieben geschlossen, auch der Botanische Garten in Augsburg.

Sturm auch in der Nacht zum Freitag aktiv: DWD warnt vor schweren Sturmböen in Franken

Auch in der Nacht zu Freitag soll es in Teilen Bayerns weiter stürmisch bleiben. Mit schweren Sturmböen muss dem DWD zufolge vor allem im nördlichen Franken gerechnet werden. Auch einzelne Gewitter seien möglich.

Wetter in Bayern: Wegen Sturm Hendrik zahlreiche Schlossparks gesperrt

Update, 13.45 Uhr: Wegen des Herbststurms haben die Verantwortlichen einiger öffentlicher Parks und Friedhöfe beschlossen, sie für die Bürger zu sperren. Beispielsweise verkündete die Bayerische Schlösserverwaltung in einer Pressemitteilung, dass sie den Schlosspark Nymphenburg in München, den Hofgarten in Ansbach, den Hofgarten und den Rosenbachpark in Würzburg, den Hofgarten in Veitshöchheim, den Schlosspark Seehof in Memmelsdorf bei Bamberg, den Burggarten auf der Kaiserburg in Nürnberg sowie den Schlosspark Schleißheim in Oberschleißheim bereits geschlossen haben.

Sturm wütet in Bayern- Amtliche Wetter-Warnungen - erste Feuerwehr bittet Menschen zuhause zu bleiben.

Zusätzlich empfiehlt die Schlösserverwaltung, den Englischen Garten in München und andere öffentlichen Grünanlagen zu umgehen. Die Verwaltung der Frankenmetropole Nürnberg hat derweil alle städtischen Friedhöfe zugemacht. Das gilt laut einer Pressemitteilung bis zum morgigen Freitag, 7 Uhr. „Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde könnten Äste abbrechen und Bäume umstürzen lassen. Derzeit sind viele Bäume noch belaubt und bieten dem Wind somit eine große Angriffsfläche“, heißt es in dem Schreiben.

Stürmisches Wetter in Bayern: Hendrik bringt Baum in Bamberg zum Umknicken

Update, 12.50 Uhr: Im oberfänkischen Bamberg* ist wegen des Sturmtiefs Hendrik ein Baum auf ein Auto gekracht. Wie die Agentur News 5 berichtet wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr sei im Einsatz.

In Bamberg ist wegen des Sturms Hendrik ein Baum auf ein Auto gekracht.

Sturm Hendrik sorgt für Chaos: Zoos in Franken wegen Unwetter geschlossen

Update, 12 Uhr: Das Sturmtief Hendrik fegt derzeit über den Freistaat hinweg. Das sorgt für einiges an Chaos in Bayern. Zugstrecken sind gesperrt und der Augsburger Tierpark hält für heute seine Türen geschlossen. Nun haben Zoos in Franken nachgezogen.

Die Pforte des Hofer Tierparks bleibt wegen des Sturms Hendrik am heutigen Donnerstag geschlossen.

Auf Facebook beziehungsweise auf der Homepage verkündeten die Tierparks Hof und Nürnberg, dass wegen des Unwetters* alles zu bleibt. Wie die Agentur News5 mitteilt, hat ein Ast im Hofer Zoo das Luchsgehege beschädigt. Die tierischen Bewohner wurden daraufhin umgesetzt.

Sturm in Bayern sorgt für orkanartige Wind-Böen: Zugverkehr beeinträchtigt

Update, 11.15 Uhr: Umgestürzte Bäume verursachen wie bereits erwähnt im Zugverkehr in Bayern Beeinträchtigungen und Ausfälle. Probleme gebe es vor allem auf der ICE-Strecke zwischen Würzburg* und Nürnberg*, sagte eine Sprecherin der Bahn. Züge würden dort umgeleitet, außerdem sei mit Verspätungen zu rechnen. Auf der gleichen Strecke sei auch der Regionalverkehr zwischen Siegelsdorf und Neustadt in Mittelfranken betroffen. Dort müssten die Fahrgäste auf Busse umsteigen, weil die Strecke gesperrt sei.

Laut der Sprecherin verkehren in München* keine S-Bahnen der Linie 3 zwischen Pasing und Olching - auch hier seien stattdessen Busse im Einsatz. Einschränkungen im Regionalverkehr gebe es außerdem zwischen Treuchtlingen und Nürnberg sowie zwischen Lichtenfels* und Hof*. Die Sprecherin riet allen Fahrgästen, dass sie sich vor Fahrtantritt über die Lage informieren solle, da die laufend ändern könnte.

Wetter in Bayern: Sturm Hendrik sorgt für starke Windgeschwindigkeiten

Update, 10.30 Uhr: Über den Freistaat tobt derzeit Sturm Hendrik. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 115 Stundenkilometer in manchen Teilen Bayerns hat er schon vieler Orts für Schaden gesorgt. Die Integrierten Leitstellen in Unterfranken meldeten am Donnerstagmorgen Dutzende Einsätze, meist wegen umgestürzter Bäume, umgefallener Bauzäune oder von Dächern gewehter Dachziegel.

Teilweise kam es zu Stromausfällen und gesperrten Zugstrecken. In Würzburg wurde ein Baugerüst an einer Rettungswache des Roten Kreuzes umgeweht. Menschen kamen ersten Informationen zufolge nicht zu Schaden. Die Feuerwehr Würzburg warnt die Menschen sich nicht mehr als nötig draußen aufzuhalten. Der Tierpark in Augsburg hat aufgrund des Sturms am heutigen Donnerstag geschlossen, das verkündetet er auf seiner Internetseite.

Sturm Hendrik über Bayern: DWD rechnet mit orkanartigen Böen

Update, 9.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am heutigen Donnerstag in Bayern Sturmböen bis zum Nachmittag. In Nordbayern und im höheren Bergland könne es auch zu orkanartigen Böen kommen, teilte der DWD am frühen Morgen mit.

Im Laufe des Vormittags soll es zunächst in Franken und Schwaben, später auch in den östlichen Landesteilen zu Sturmböen bis zum Teil 90 Kilometern pro Stunde kommen. Zu orkanartigen Böen bis zu 115 Kilometern pro Stunde kann es in Nordbayern und den Mittelgebirgen kommen.

Sturm über Bayern: DWD meldet für Allgäu und Teile Frankens Starkregen

Der Deutsche Wetterdienst meldet für das Allgäu und den nördlichen Teil von Franken örtlich Starkregen. Schwere Sturmböen seien auch hier nicht ausgeschlossen. Am Nachmittag soll sich der Wind deutlich abschwächen. Grund für das Unwetter ist die Kaltfront eines Sturmtiefs, dessen Kern über Skandinavien liegt.

Mittlerweile hat der Sturm auch schon zu zahlreichen umgestürzten Bäumen auf Gleisen geführt. Wie die Deutsche Bahn meldet, sind derzeit Strecken in Mittel- und Oberfranken betroffen. Die Bahn hat Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Unwetter in Bayern: Tief Ignatz und Sturm Hendrik treffen auf den Freistaat

Update vom 21. Oktober, 7.15 Uhr: Tief Ignatz ist in Bayern angekommen und mit ihm Sturm Hendrik, der bereits seit den frühesten Morgenstunden über den Freistaat fegt. Seit 2 Uhr am Morgen gelten in einigen Teilen Bayerns erste Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD); bis zum Abend hin soll der Sturm wüten. Gegen 8.00 sind erste Ausläufer auch in der Landeshauptstadt München zu erwarten.

Ein Andreaskreuz-Schild vor bewölktem Himmel am frühen Morgen während des Sturmtiefs „Ignatz“.

Zunächst sind in Franken und Schwaben, im Laufe des Vormittages auch in den östlichen Landesteilen verbreitet Sturmböen bis 75 km/h möglich, zum Teil auch schwere Sturmböen um 90 km/h aus Südwest bis West. In Nordbayern sind auch bis in tiefere Lagen, ansonsten allgemein in Kammlagen der Mittelgebirge sowie auf hohen Alpengipfeln orkanartige Böen bis 115 km/h nicht ausgeschlossen. Im Laufe des Nachmittages gibt es von Westen her deutliche Windabschwächung.

Tief Ignaz in Bayern angekommen: Ausläufer von Sturm Hendrik erwartet

Im gesamten Freistaat gelten die amtlichen Warnungen dann ab Donnerstag 5 Uhr. Dann könnten Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden, warnt der DWD. Weiter heißt es: „Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände“.

Dazu kommen weitere Tiefausläufer. Am Donnerstagmorgen ist im Allgäu örtlich mit Starkregen mit Mengen um 15 l/qm in kurzer Zeit zu rechnen, vereinzelt auch verbunden mit Blitz und Donner. Im nördlichen Franken sind vereinzelte ein Gewitter mit Starkregen um 15 l/qm in kurzer Zeit und schweren Sturmböen bis 100 km/h nicht ausgeschlossen. Es bleibt mild bei Temperaturen zwischen 12 und 17 Grad. In der Nacht zum Freitag von Nord- nach Südbayern zieht der Wind ab, die Werte fallen auf 7 bis 1 Grad.

Wetter-Alarm in Bayern: München vor stürmischem Tag - Teile des Freistaats früher dran

Update vom 20. Oktober, 19.52 Uhr: In Deutschland und Bayern steht ein teils sehr stürmischer Tag bevor. In München herrscht am Mittwochabend bei milden 15 Grad noch die „Ruhe vor dem Sturm“. In der Nacht fallen die Temperaturen auf zwölf Grad, ehe es am Morgen dann ab acht Uhr beginnt, stürmisch zu werden. Bis mittags um zwölf Uhr bleibt es laut Prognose des Wetter-Portals wetteronline bei Böen bis 50 km/h, ehe es dann mit 65-80 km/h stürmisch wird.

In Teilen Bayerns (siehe Erstmeldung) geht der Sturm dagegen schon in den frühen Morgenstunden los.

Erstmeldung vom 20. Oktober 2021: München - „Ignatz“ und „Hendrik“ - diese beiden Namen sind aktuell besonders wichtig, vor allem, wenn man auf das Wetter* blickt. Denn Monstersturm „Hendrik“ zieht über Deutschland und auch den Freistaat. Dafür verantwortlich ist wiederum das Tief „Ignatz“ das vom Ärmelkanal zur Ostsee zieht.

Besonders heftig wütet der „Monstersturm“ nach Angaben von The Weather Channel am Donnerstag über Deutschland. Auch Bayern wird es dann hart treffen.

Wetter-Warnungen in Bayern: Sturm trifft Freistaat am Donnerstag

Der Deutsche Wetterdienst warnt schon vorab für den kompletten Freistaat vor Sturmböen*. Fast komplett wurde für den Donnerstag schon jetzt Warnstufe 2 von maximal 4 ausgerufen. Nur im Bereich München und im Südosten der Landeshaupstadt - abgesehen vom direkten Alpenvorland - gilt aktuell noch Warnstufe 1 für den Donnerstag.

Doch auch schon am Mittwoch treffen erste Ausläufer des Sturms den Freistaat. In mehreren Bereichen gilt schon jetzt die Warnstufe 3.

Ein Gewitter zieht über Altenmarkt. (Archiv)

Amtliche Wetter-Warnungen in Bayern gelten teils schon am Mittwoch

Das gilt einerseits in Franken östlich von Bayreuth. Hier wird schon den ganzen Mittwoch über oberhalb von 600 Metern vor Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde gewarnt. Selbiges gilt für die Region um Bad Neustadt an der Saale.

Und auch im Südosten des Freistaats an der Grenze zu Tschechien gilt östlich von Cham und Deggendorf bereits die Warnstufe 3. Auch hier wird aktuell schon vor Sturmböen gewarnt.

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Im gesamten Freistaat gelten die amtlichen Warnungen dann ab Donnerstag 5 Uhr. Dann könnten Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden, warnt der DWD. Weiter heißt es: „Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände“. (rjs) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Daniel Vogl/Zema Medien/dpa

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