Unfallursache zunächst unklar

Schulbus prallt mit Zug zusammen - Drei Kinder verletzt

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Der Kleinbus mit sieben Schulkindern und einem 70-jährigen Fahrer an Bord war am Morgen von Laubendorf nach Lohe unterwegs, als er an einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Zug kollidierte.

Sieben Kinder sind im Landkreis Fürth per Bus auf dem Weg zur Schule, als es an einem Bahnübergang kracht. Beim Zusammenprall mit einem Zug werden drei Schulkinder leicht verletzt.

Langenzenn - Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Regionalzug bei Langenzenn (Landkreis Fürth) sind am Freitag drei Schulkinder leicht verletzt worden. Sie seien ins Krankenhaus gebracht worden, teilte ein Polizeisprecher mit.

Der Kleinbus mit sieben Schulkindern im Alter von acht bis zehn Jahren und einem 70-jährigen Fahrer an Bord war am Morgen von Laubendorf nach Lohe unterwegs. Als er einen unbeschrankten Bahnübergang überquerte, kam es zur Kollision mit dem Zug. Die Bahn war auf dem Weg von Markt Erlbach nach Nürnberg.

Kinder stehen unter Schock

Drei Kinder im Bus hätten unter anderem Prellungen und Schürfwunden davongetragen. Die vier anderen Kinder kamen mit einem Schock davon. Der Busfahrer, der Zugführer und Bahngäste blieben unverletzt. Die Zuginsassen wurden mit einem Omnibus weiterbefördert. Fahrbahn und Zugstrecke waren vorübergehend gesperrt. Am Schulbus entstand ein Schaden von etwa 12 000 Euro, der Zug wurde nur leicht beschädigt. Die genaue Unfallursache wird noch ermittelt.

Mit Blick auf das Alter des Busfahrers sagte ein Polizeisprecher, die Beförderung von Schulkindern durch den Mann sei zulässig gewesen. Er habe einen gültigen Führerschein besessen. Eine Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz sei überdies nicht notwendig, wenn weniger als neun Insassen - inklusive Fahrer - in einem Kleinbus sitzen.

dpa

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