40-Jähriger soll Raubüberfall verübt haben

Zielfahnder spüren gesuchten Mann auf

Karlsruhe - Zielfahndern des Landeskriminalamtes (LKA) Baden-Württemberg ist in Bayern ein international gesuchter mutmaßlicher Verbrecher ins Netz gegangen. Dem Mann wird vorgeworfen, eine Frau überfallen zu haben. 

Der 40 Jahre alte Ungar war wegen bewaffneten Raubes gesucht worden: Er soll im vergangenen Sommer in Budapest mit Komplizen eine Frau überfallen und diverse Wertsachen sowie Bargeld erbeutet haben. Wie das LKA und die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe am Dienstag weiter mitteilten, hatte der Mann unter falschem Namen in Deutschland gelebt und war zuletzt in Baden-Württemberg vermutet worden. Die ungarischen Behörden hatten sich daraufhin an die deutsche Polizei gewandt.

Auf einer Baustelle im Landkreis Rottal-Inn, wo der Gesuchte arbeitete, sei er Ende Juni festgenommen worden. Er soll nach Ungarn ausgeliefert werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant:

Meistgelesen

Bergsteiger stürzt am Watzmann 100 Meter in die Tiefe - schwieriger Einsatz für die Bergwacht
Bergsteiger stürzt am Watzmann 100 Meter in die Tiefe - schwieriger Einsatz für die Bergwacht
Ende nach 23 Jahren: BR verzichtet künftig auf das Chiemgauer Volkstheater
Ende nach 23 Jahren: BR verzichtet künftig auf das Chiemgauer Volkstheater
Vor den Augen seines Bruders: Kletterer stolpert und stürzt in den Tod 
Vor den Augen seines Bruders: Kletterer stolpert und stürzt in den Tod 
Polizei baff: Deutsche (40) kommt aus Rom mit 300 Gramm Koks im Koffer zurück
Polizei baff: Deutsche (40) kommt aus Rom mit 300 Gramm Koks im Koffer zurück

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion