News-Ticker für die Frankenmetropole

Corona in Nürnberg: Tiergarten darf wieder öffnen - trotz einer Inzidenz von knapp 200

Trotz Lockerungen: Tiergarten in Nürnberg bleibt vorerst geschlossen.
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Tiergarten Nürnberg darf trotz hoher Inzidenzwerte wieder öffnen.

Die bayerische Regierung hat am Dienstag neue Regeln und Lockerungen für den Freistaat beschlossen. Davon profitiert auch Nürnberg. Alle Entwicklungen im News-Ticker. 

  • Der Nürnberger Tiergarten* darf wieder öffnen. (Update vom 28. April, 10.01 Uhr)
  • Nachbarstadt Fürth* erreicht neuen Höchstwert bei Corona-Inzidenz. (Update vom 26. April, 16.10 Uhr)
  • Sieben-Tage-Inzidenz in Nürnberg* erstmals wieder unter 200er Marke. (Update vom 26. April, 9.35 Uhr)
  • Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert.

Dieser Ticker ist beendet. Die neusten Corona-Infos für die Stadt Nürnberg finden sie im aktuellen Ticker.

Update vom 27. April, 9.41 Uhr: Der Inzidenzwert in Nürnberg hat sich knapp unter der 200er-Grenze eingependelt. Heute meldete die Frankenmetropole nur einen geringen Anstieg. Der Wert liegt jetzt bei 199,9 (Vortag: 199,1). 125 Menschen haben sich neu mit dem Virus angesteckt. Eine Person ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Auch mit dem Impfen geht es weiterhin gut voran. In den letzten 24 Stunden wurden 5580 Impfungen durchgeführt. 259 Menschen mehr sind jetzt vollständig immunisiert. Dabei entfiel ein Großteil der Geimpften auf die Hausarztpraxen. Über 3000 Nürnberger haben sich dort das Vakzin verabreichen lassen.

Am Dienstag traf sich in München erneut die Ministerrunde um Markus Söder* (CSU), um die aktuelle Corona-Lage zu besprechen. Herausgekommen ist dabei ein bunter Mix an neuen Regeln und auch zahlreichen Lockerungen. Unter anderem dürfen Außenbereiche wie zoologische und botanische Gärten auch bei einer Inzidenz von über 100 unter strengen Auflagen öffnen. Das freute vor allem Nürnbergs Tiergarten-Chef Dag Encke. Dem News-Portal nordbayern.de sagte er: „Wir versuchen alles so zu organisieren, dass wir am Freitag öffnen können.“ Es gebe jedoch noch ein Problem. Das Team müsse jetzt die negativen Corona-Tests der Besucher kontrollieren. Dafür müsse bis Freitag neues Personal gefunden werden, so Encke.

Corona-Inzidenzwert in Fürth über 300 geschossen

Update vom 27. April, 7.16 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz* in Nürnberg ist wieder nahe an die 200er-Marke herangerückt. Das RKI meldete an diesem Dienstag 125 Neuinfektionen und eine Inzidenz von 199,1. Damit kommt die Stadt auf eine Gesamtzahl von 30.914 Infizierten. Zudem starben in den vergangenen 24 Stunden fünf weitere Patienten am schweren Verlauf ihrer Covid-19-Erkrankung.

Update vom 26. April, 16.10 Uhr: Das RKI meldete heute für die Stadt Fürth eine Sieben-Tage-Inzidenz von 300,4. Damit hat die Stadt das erste Mal seit Beginn der Pandemie die 300er Schwelle überschritten. In der zweiten Welle hatte Fürth seinen Höchstwert am 20. Dezember 2020 mit einer Inzidenz von 269,3. Fürth hat somit die höchste Inzidenz in ganz Mittelfranken. Die Corona-Ausbrüche in zwei Firmen und in zwei Seniorenheimen haben die Infektionszahlen in den letzten Tagen hochschnellen lassen, wie nordbayern.de berichtet.

Laut Gesundheitsamt gäbe es ein „sehr diffuses Infektionsgeschehen“. In den betroffenen Unternehmen haben sich insgesamt 51 Personen infiziert. Auch in zwei Altenheimen haben sich zahlreiche Personen angesteckt. Die meisten waren jedoch schon geimpft und zeigten daher nur milde bis keine Symptome. Vor allem die britische Mutation B.1.1.7* sorge in der Stadt für mehr Ansteckungen, da sich durch die Mutation oft ganze Familien anstecken würden.

Sieben-Tage-Inzidenz in Nürnberg erstmals wieder unter 200er Marke

Update vom 26. April, 9.35 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz* in Nürnberg ist über das Wochenende erstmals seit knapp zwei Wochen wieder unter die 200er-Marke gesunken. Das RKI meldete an diesem Montag (26. April) 119 Neuinfektionen und eine Inzidenz von 195,2. Damit kommt die Stadt auf eine Gesamtzahl von 30.789 Infizierten. Auf den Intensivstationen befinden sich aktuell 50 Corona-Patienten und auf den Normalstationen 97, wie die Stadt auf ihrer Homepage mitteilt.

Corona in Nürnberg: Betrieb in Schulen und Kitas in der nächsten Kalenderwoche

Update vom 24. April, 10.15 Uhr: Die Inzidenz in Nürnberg ist weiter gesunken. Am Samstag meldete das Robert-Koch-Institut einen Wert von 199,5 (Vortag: 213,6). Am Donnerstag lag er bei 217,8.

Update vom 23. April, 12.25 Uhr: Jeden Freitag beschließt die Stadt nach den Inzidenzwerten neu, wie der Betrieb in Schulen und Kitas gehandhabt wird. Auch in der kommenden Woche bleibt es in Schulen bei Wechsel- und Distanzunterricht. Der Inzidenzwert ist weiterhin über 200 und lasse demnach kein Präsenzunterricht zu. Lediglich die Schüler:innen der Abschlussklassen, sowie die elfte und vierte Jahrgangsstufe gehen in die Schule.

Allerdings weiterhin nur, wenn ein negativer PCR-, Schnell- oder Selbsttest* vorliegt. Die Kindertagesstätten und die Einrichtungen der Kindertagespflege befinden sich weiterhin im Notbetrieb, wie die Stadt bekannt gibt.  

Inzidenzwert sinkt weiter leicht - Stadt gibt Corona Datenblatt für April raus

Update vom 23. April, 07.07 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Frankenmetropole Nürnberg ist leicht gesunken. Am heutigen Freitag liegt sie, RKI-Angaben vom frühen Morgen zufolge, bei 213,6 (Vortag 217,8). Demnach sind 230 neue Infektions-Fälle hinzugekommen, sowie drei Todesfälle. Im Landkreis Nürnberger Land sind die Zahlen etwas entspannter. Dort liegt die Inzidenz bei „nur“ 141,7 bei 41 neuen Infektionsfällen. Gestorben ist dort in den letzten 24 Stunden niemand an einer Covid-19 Erkrankung - sowie auch schon an einigen Tagen zuvor.

Update vom 22. April, 11.05 Uhr: Die Stadt Nürnberg hat das Corona-Datenblatt mit Statistiken für April herausgegeben. Es stellt die aktuellen Entwicklungen des Corona-Infektionsgeschehens von Oktober 2020 bis März 2021 dar. Nachdem das Infektionsgeschehen im Februar relativ moderat verlief, spitzte sich die Lage in Nürnberg* im März wieder zu, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Mitte April überstieg die Inzidenz die 200er Marke deutlich.

Aktuell ist vor allem zu erkennen, dass sich immer mehr aus der jüngeren und mittleren Altersgruppe mit dem Virus infizieren. Menschen ab 60 Jahren sind vergleichsweise seltener betroffen. Das ist ein Unterschied zur sogenannten „zweiten Welle“, in der ab Dezember die Inzidenz der Altersgruppe ab 60 Jahren am höchsten war. Vor allem unter 15-Jährige infizieren sich seit Februar deutlich häufiger mit dem Virus als die Monate zuvor.

Corona in Nürnberg: Sieben-Tage-Inzidenzwert sinkt wieder

Update vom 22. April, 6.41 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Frankenmetropole Nürnberg ist wieder angestiegen. Am heutigen Donnerstag liegt sie, RKI-Angaben vom frühen Morgen zufolge, bei 217,8 (Vortag 240). Demnach sind 334 neue Infektions-Fälle hinzugekommen, sowie sechs Todesfälle. Im Landkreis Nürnberger Land sind die Zahlen etwas entspannter. Dort liegt die Inzidenz bei „nur“ 150,5 bei 55 neuen Infektionsfällen. Gestorben ist dort in den letzten 24 Stunden niemand an einer Covid-19 Erkrankung.

RKI meldet falsche Sieben-Tage-Inzidenz für Nürnberg

Update vom 21. April, 14.20 Uhr: Heute Morgen meldete das RKI einen Sieben-Tage-Inzidenz-Wert von 208,7, obwohl der am Vortag noch bei 239,4 lag. Was noch auffiel: Keine weiteren Infektionen und Todesfälle sind dazu gekommen. Doch wie kann das sein?

Die Erklärung ist einfach: Laut Nordbayern.de hat das Robert-Koch-Institut* gar keine Zahlen im System erfasst. Das bestätigte die Nürnberger Gesundheitsreferentin Britta Walthelm dem Portal. „Das Gesundheitsamt hat gestern regulär seine Tagesmeldung abgesetzt und der Eingang der Meldung wurde vom LGL quittiert“, sagte Walthelm. Den Grund, warum die Werte beim Robert-Koch-Institut nicht erschienen sind, weiß sie nicht.

Sie erklärt, dass die Zahlen sich wie die Tage zuvor auf einem Niveau über 100 Erstmeldungen bewegen. Walthelm gehe davon aus, dass die Zahlen zeitnah nach oben korrigiert würden.

Corona in Nürnberg: Pop-Up-Stores gegen Geschäftesterben

Update vom 21. April, 10.45 Uhr: Wegen der Corona-Pandemie stehen in der Innenstadt von Nürnberg viele Läden leer. Doch das will die Stadt nicht einfach so hinnehmen. Darum hat sie zusammen mit der IHK Nürnberg für Mittelfranken ein Konzept entwickelt, das diesem Trend ein wenig entgegensteuern soll: Pop-Up-Stores in leerstehenden Geschäften.

Wie die Stadt in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat das Projekt bereits drei Zwischennutzer gefunden. Einen Messebauer, eine Holzmöbel-Manufaktur und eine Fotografin mit ihrer Schaufensteraufstellung. In der Stadt ist man begeistert über das Konzept. „Die Covid-Krise wirkt in vielen Bereichen als Katalysator und schafft Veränderungsdruck. Aber sie ist auch Chance für Innenstadtnutzungen, die es bislang in den teuren Innenstadtlagen nicht gab“, sagt der Wirtschafts- und Wissenschaftsreferent von Nürnberg, Michael Fraas. „Hier setzt unser Projekt ‚Pop-up-Stores‘ an, das wir im Rahmen der Nürnberger City Werkstatt koordinieren. Wir ermöglichen Startups, Gewerbetreibenden, Kunstschaffenden und Kreativen, leerstehende Ladenlokale für eine bestimmte Zeit zu bespielen. Hierdurch entsteht Neues und Unerwartetes in der Innenstadt.“

Kritik zu dem Konzept gab es jedoch bereits Wochen davor: Uwe Fraass, Geschäftsführer der ConzeptaCity Immobilien sagte laut Nordbayern.de damals, dass er die Pop-Up-Stores für unrealistisch halte.

Corona in Nürnberg: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt wieder leicht

Update vom 21. April, 6.36 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Frankenmetropole wieder leicht zurückgegangen. Am heutigen Mittwoch liegt sie bei 208,7. Demnach sind keine neuen Fälle hinzugekommen,ebenso kein weiterer Todesfall, berichtet das RKI am Morgen.

Update vom 20. April, 15.45 Uhr: Im letzten Jahr haben 119.952 Nürnberger:innen das Corona-Bürgertelefon angerufen, um Fragen zum Coronavirus* beantwortet zu bekommen. „Rein rechnerisch hat praktisch jede fünfte Nürnbergerin beziehungsweise jeder fünfte Nürnberger Fragen rund um das Coronavirus gestellt“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. An sieben Tagen der Woche von jeweils 8.30 Uhr bis 16 Uhr, auch an Feiertagen, geben Mitarbeiter:innen des Gesundheitsamts unter der Telefonnummer (09 11) 23 11 06 44 Auskunft.

Politische Entscheidungen haben besonders am Anfang der Corona-Krise bei vielen Bürger:innen zahlreiche Fragen aufgeworfen. „Wir versuchen, alle Fragen zu beantworten und zu helfen“, sagt Andrea Hesselbach, Leiterin des Bürgertelefons zum Coronavirus des Gesundheitsamts der Stadt Nürnberg. Nach wechselnder Zusammensetzung sind derzeit im Schnitt täglich 13 Telefonist:innen im Einsatz und fünf Leitungskräfte.

Corona-Bürgertelefon: Beleidigende Anrufe überschatten die „freundlichen und dankbaren“

Die meisten Beratungsgespräche wurden im März 2020 mit 11 000.Anrufen geführt, wie es in der Mitteilung heißt. „Bei der ersten Ausgangsbeschränkung gab es enorm viele Fragen zu Umzügen und privaten Autokäufen. Viele der Mitarbeitenden erlebten aber, dass es auch einsame Menschen gab, die während der Ausgangssperre nur jemanden zum Reden brauchten“, sagt Romy Eißner vom Gesundheitsamt der Stadt. Manchmal müssen aber auch klare Ansagen gemacht werden. „Ab und zu sagen wir auch klipp und klar, dass es während der Quarantäne nicht erlaubt ist, mit seinem Hund spazieren zu gehen, und suchen nach einer Lösung“, sagt Andrea Hesselbach.

Wie bei vielen Auskunftsstellen überwiegen beim Corona-Bürgertelefon zwar positive Gespräche, aber leider gibt es auch belastende. „Die positiven Anrufe sind in der Mehrzahl, dennoch kosten Beschimpfungen viel Kraft und hinterlassen Spuren. Androhungen körperlicher Gewalt, Schimpfwörter, persönliche Beleidigungen, die ich gar nicht wiedergeben möchte, sind sehr verletzend“, so Andrea Hesselbach. Die negativen Reaktionen würden leider die „freundlichen und dankbaren“ überschatten. Manche Kollegen würden das besser wegstecken, andere nähmen es sich zu Herzen. Aus Erfahrung weiß Hesselbach, dass Grundsatzdebatten über die Sinnhaftigkeit von Verordnungen kraftraubend und wenig zielführend seien.

Nürnberg: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter leicht

Update vom 20. April, 9.35 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag um einen Punkt zurückgegangen. Laut Robert Koch-Institut* (RKI) liegt der heutige Wert bei 239,4. In den letzten 24-Stunden haben sich 103 weitere Personen neu mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen ist um sieben Personen angestiegen, wie die Stadt auf ihrer Homepage bekannt gibt.

Corona in Nürnberg: Gründe für hohes Infektionsgeschehen unklar

Update vom 19. April, 12.50 Uhr: Wie unten berichtet, liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Nürnberg weiter über 200. Die Kurve war bereits in den vergangenen Tagen gekennzeichnet durch viele Auf- und Abschwünge. Wie sich das Infektionsgeschehen in der Frankenmetropole weiterentwickeln wird, ist daher nicht sicher. Zu Nordbayern.de sagte Daniel Dravenau vom Stab Gesundheitsplanung und Gesundheitskoordination des Nürnberger Gesundheitsamtes: „Wir beobachten ein sehr diffuses Infektionsgeschehen und können daher keine Prognosen treffen.“

Der Grund dafür ist laut der Leiterin des Gesundheitsamts, Katja Günther, dass lokale Prognosen außerordentlich schwierig zu modellieren seien. Wenn es nicht sogar fragwürdig sei, sie überhaupt zu erstellen. Sie und ihre Kollegen stellen jedoch fest, dass „die allgemeinen Prognosen, die Deutschland für Ende März und Anfang April am Beginn einer dritten Welle gesehen haben, zutreffend waren, und somit von weiter steigende Fallzahlen ausgegangen werden muss“, wie Nordbayern.de berichtet.

Doch warum war die Frankenmetropole in manchen Zeiten stärker betroffen als beispielsweise die Landeshauptstadt München? Erklärungen kann Daniel Dravenau nicht geben. „Wo die Gründe dafür liegen, wissen wir nicht. Das Virus verbreitete und verbreitet sich auf eine Art in der Fläche, die wir nicht präzise nachverfolgen können“, sagt er. „Es gab keine eindeutigen Treiber oder Cluster. Darum bleibt nur Vermutungen anzustellen. Beispielsweise nennt Dravenau hier kleine private Feiern, Ausbrüche in Pflegeheimen, die Pendlerströme nach Nürnberg und die erhöhte Arbeitsmigration aus Südosteuropa.

Corona in Nürnberg: Schweigemarsch gegen Corona-Politik

Erstmeldung vom 19. April, 10.51 Uhr: Nürnberg - Am vergangenen Wochenende sind in Nürnberg wieder Demonstranten gegen die Corona-Politik auf die Straße gegangen. Mit einem Schweigemarsch zogen rund 220 Teilnehmer am Sonntag durch die Stadt und demonstrierten unter dem Motto „Politisierung des Coronavirus und der daraus erfolgten Einschränkung unserer Menschenrechte“, wie Nordbayern.de berichtet. Zu der Kundgebung waren 500 Teilnehmer angemeldet. Die Anwesenden hielten sich alle an die Sicherheitsvorschriften und es kam nur zu Verkehrsbehinderungen.

Durch die Nürnberger Innenstadt zog am Sonntag eine Schweigemarsch gegen die Corona-Politik.

Corona in Nürnberg: Zahl der Intensvipatienten steigt wieder

Währenddessen ist die Sieben-Tage-Inzidenz in der Frankenmetropole wieder leicht zurückgegangen. Am heutigen Montag liegt sie bei 239,8. Demnach sind 153 neue Fälle (Gesamt: 29.765) hinzugekommen, jedoch kein weiterer Todesfall (Gesamt: 874). Auf den Intensivstationen liegen 43 Covid-19-Patienten und auf den Normalstationen 105. Beide Zahlen stiegen wieder an: Intensivstationen (+7), Normalstationen (+15). (ly) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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