Neu-Ulm: Wachmann von Rockern erschossen?

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Zwei Wachleute wurden Mitte Dezember in Neu-Ulm niedergeschossen.

Neu-Ulm - Die Kripo untersucht nach den Schüssen auf zwei Wachleute Mitte Dezember Spuren, die in die Rockerszene führen. Die Rocker sollen noch mehr auf dem Kerbholz haben.

Nach den Schüssen, die Mitte Dezember in Neu-Ulm auf zwei Mitarbeiter einer Security-Firma abgegeben wurden, prüft die Kripo nun einen Zusammenhang mit zwei ungeklärten Brandstiftungen in Gaststätten. Am 16. Dezember 2012 wurden die beiden Männer auf offener Straße niedergeschossen. Das eine Opfer, ein 31-Jähriger aus dem Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg, starb wenige Stunden später. Sein 41-jähriger Kollege wurde schwer verletzt.

Die Ermittler vermuten eine Verbindung zur Rockerszene, auch wegen der noch ungeklärten Brände. Drei Männer im Alter von 21 bis 26 Jahren sitzen wegen der Bluttat in Untersuchungshaft. Inzwischen fanden Polizeitaucher in der Donau eine Schusswaffe. Jetzt klären Spezialisten, ob dies die Tatwaffe ist.

dpa

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