Die Polizei konnte ihn festnehmen

Mann sticht seine eigene Mutter nieder

Ein 42-Jähriger hat am Dienstagabend im Landkreis Dingolfing-Landau seine Mutter niedergestochen. Die schwer verletzte Frau starb wenig später.

Loiching - Ein 42 Jahre alter Mann steht im Verdacht, seine Mutter in ihrer Wohnung in Loiching (Landkreis Dingolfing-Landau) erstochen zu haben. Der Mann sei in der Nacht zum Mittwoch in seinem Haus im Landkreis Landshut von Sondereinsatzkräften der Polizei festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Er soll die 64-Jährige am Dienstagabend niedergestochen haben. Die Ehefrau des mutmaßlichen Täters hatte die Beamten informiert, dass ihr Mann einen Streit mit seiner Mutter habe und nun vermutlich zu dieser unterwegs sei. Die Polizisten fanden die schwer verletzte Frau. Sie starb wenig später.

Die Kripo Landshut hat die Ermittlungen übernommen. Der 42-Jährige wurde in eine Bezirksklinik gebracht. Den Angaben nach gibt es Hinweise auf eine beeinträchtigte Schuldfähigkeit des Mannes.

dpa

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

Auch interessant:

Meistgelesen

Betrunkenes Paar streitet lautstark - ohne den Zoff wäre es jetzt wohl tot
Betrunkenes Paar streitet lautstark - ohne den Zoff wäre es jetzt wohl tot
Piloten entdecken Nazi-Symbol in Feld in Prackenbach/Landkreis Regen: Das sagt der Täter
Piloten entdecken Nazi-Symbol in Feld in Prackenbach/Landkreis Regen: Das sagt der Täter
Bayern, jetzt müsst ihr stark sein: Bier wird immer teurer - und zwar aus diesem Grund 
Bayern, jetzt müsst ihr stark sein: Bier wird immer teurer - und zwar aus diesem Grund 
Sie versorgten gerade einen hilflosen Menschen: Mann rastet aus und attackiert Retter
Sie versorgten gerade einen hilflosen Menschen: Mann rastet aus und attackiert Retter

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion