Schaden über 23 000 Euro

Jugendliche sollen für zahlreiche Einbrüche verantwortlich sein

Zahlreiche Einbrüche hielten den Ort Burgau im Landkreis Günzburg lange im Atem. Jetzt hat die Polizei Tatverdächtige: Jugendliche sollen dahinter stecken. 

Burgau - Einbruch, Diebstahl und Vandalismus: Zwei Gruppen von Jugendlichen sollen für eine Serie von Straftaten im Landkreis Günzburg verantwortlich sein. Der Beute- und Sachschaden liegt bei mehr als 23 000 Euro, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. 

Die eine Gruppe soll Anfang Mai in eine Mittelschule in Burgau eingestiegen sein. Nach Polizeiangaben sind die fünf Tatverdächtigen dort Schüler. Sie sollen in der Schule Wände besprüht, Inventar zerstört und einen Laptop sowie Bargeld gestohlen haben. Außerdem verdächtigen die Ermittler die Gruppe, in einen Imbissstand und einen Tabakladen eingebrochen zu sein.

Die Tatverdächtigen sollen zudem Kontakt mit einer weiteren Gruppe gehabt haben: Diese - junge Männer im Alter von 17 bis 21 Jahren - soll für Einbrüche in einen Friseursalon, ein Tennisheim, ein Sonnenstudio und eine Autowaschstraße in Burgau verantwortlich sein.

Lesen Sie auch auf tz.de*: Jugendliches Paar suchte ungestörtes Plätzchen - und beichtete es gleich dem Glonner Pfarrer

dpa

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © dpa / Silas Stein

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Polizei veröffentlicht Video: Mann soll Kind missbraucht haben - Schlug er schon 2018 zu?
Polizei veröffentlicht Video: Mann soll Kind missbraucht haben - Schlug er schon 2018 zu?
Polizei verhindert Kindesentführung an der Grenze - Eltern mit internationalem Haftbefehl gesucht
Polizei verhindert Kindesentführung an der Grenze - Eltern mit internationalem Haftbefehl gesucht
Auto stürzte mitten in Regensburg in die Donau - Fahrer nun gestorben
Auto stürzte mitten in Regensburg in die Donau - Fahrer nun gestorben
Bananenkisten-Bande in Bayern angeklagt: Es geht um Kokain für 400 Millionen Euro
Bananenkisten-Bande in Bayern angeklagt: Es geht um Kokain für 400 Millionen Euro

Kommentare