Wetter-Ticker

„Ungewohnt hohe Werte“: DWD warnt eindringlich für weite Teile Bayerns

Wetter in Bayern: Der Sommer kommt - fast im ganzen Freistaat wird es heiß. Doch der Deutsche Wetterdienst warnt.

Update, 29. Juni: Dieser Ticker ist beendet. Im aktuellen Wetter-Ticker für Bayern lesen Sie alle neuen Entwicklungen. Nach einer Hitze-Warnung für Bayern macht ein Münchner Wetter-Experte außerdem eine deutliche Ansage - Corona-Risikogruppen aufgepasst.

Update vom 24. Juni: Der Sommer ist endgültig in Bayern angekommen. Bei aller Freude über das schöne Wetter gilt jedoch auch heute wieder eine dringende Warnung des Deutschen Wetterdiensts. Auch heute erreicht die UV-Strahlung „ungewohnt hohe Werte“ - lediglich für den äußersten Osten Bayerns gilt die Warnung nicht. Es wird geraten, längere Aufenthalte in der Sonne zu vermeiden.

Das sommerliche Wetter bleibt vorerst in Bayern. Doch wie wetter.com berichtet, kann es schon in der Nacht von Freitag auf Samstag zu unwetterartigen Gewittern kommen. Besonders den Alpenrand könnte es erwischen. Die Gewitter können sich dann über das gesamte Wochenende ziehen. 

Zum Start ins Wochenende droht ein Hitze-Hammer. Die Temperaturen klettern in Bayern auf bis zu 36 Grad, doch am Samstag droht bereits die Wetter-Wende.

Wetter in Bayern: Amtliche Warnung des DWD - „Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich“

Update vom 23. Juni: In Bayern gibt es am Dienstag viel Sonne. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag mitteilte, wird es bis zu 28 Grad warm. Auch der Mittwoch wird sonnig, bei Höchsttemperaturen von 29 Grad. Stellenweise ziehen Wolken auf und es kann im Laufe des Tages Regen geben.

Die Wetter-Lage in Bayern könnte am Wochenende gefährlich werden. KATWARN hat bereits für weite Teile Bayerns ausgelöst. Es drohen Dauerregen, Hochwasser und sogar Erdrutsche.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat heute für fast ganz Bayern eine amtliche Warnung vor erhöhter UV-Intensität herausgegeben. Diese gilt zwischen elf und 17 Uhr. Dazu erklärt der DWD: „Die UV-Strahlung erreicht ungewohnt hohe Werte. Schutzmaßnahmen sind unbedingt erforderlich. Zwischen 11 und 15 Uhr sollten Sie längere Aufenthalte im Freien vermeiden. Auch im Schatten gehören ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnencreme (SPF 15+), Sonnenbrille und ein breitkrempiger Hut zum sonnengerechten Verhalten.“

Die Warnkarte des DWD für Bayern.

Wetter in Bayern: Neue Woche startet mit Sonne-Wolken-Mix

Update vom 22. Juni: Die neue Woche startet in Bayern mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Die Temperaturen klettern dabei im Maindreieck auf bis zu 26 Grad, im Allgäu wird es bei 21 Grad angenehm warm, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Süden fallen vereinzelt ein paar Tropfen, ab und an kann es zwischendurch Schauer geben.

Am Dienstag wird es dann noch einmal wärmer: In den Mittelgebirgen erreichen die Temperaturen bis zu 22 Grad, in Mainfranken wird es heiß, bei bis zu 30 Grad. In der Nacht tröpfelt es zwar vereinzelt am Alpenrand und im Bayerischen Wald, aber auch am Mittwoch bleibt es weiter sonnig und heiß.

Wetter-News aus Bayern: Der Sommer kommt mit voller Kraft - hier wird es am heißesten

Update vom 21. Juni, 12.32 Uhr: Nach dem regnerischen Start in den Juni wird die kommende Woche in Bayern sommerlich und heiß. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, ist der Montag in vielen Teilen Bayerns noch bewölkt, die Temperaturen steigen aber auf bis zu 26 Grad. In den Alpen ist es noch etwas kühler, im südlichen Oberbayern kann es noch vereinzelt Regen geben. Ab Dienstag wird es dann bayernweit trocken und wärmer.

Ab Mittwoch, spätestens aber ab Donnerstag steigen die Temperaturen auf über 30 Grad. Am heißesten wird es in den Maingebieten in Unterfranken. Nach Angaben des DWD bleibt es mindestens bis zum Wochenende sommerlich.

Wetter-News aus Bayern: Wilder Mix am Wochenende - läutet der Montag endlich den Sommer ein?

Update vom 20. Juni, 11.28 Uhr: Das Wetter gibt zum Ende des Wochenendes noch einmal richtig Gas. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert für Sonntag sogar sommerliche Temperaturen. Aber erst einmal müssen die letzten Wolken verschwinden.

Bis Samstagabend bleibt es größtenteils bei einem Mix aus Regen, Wolken und Sonnenschein. Dabei hat es leicht sommerliche Temperaturen von 18 bis 23 Grad. Es kann jedoch noch zu Gewittern und Böen kommen. Im Osten Bayerns bleibt es ein wenig frischer. In Würzburg sollen im Laufe des Tages noch die 23 Grad erreicht werden.

In der Nacht auf Sonntag klingen dann auch die letzten Schauer ab. Es wird aber noch einmal kühl. Mit Tiefstwerten um die 13 Grad, sollten Nachtschwärmer eine Jacke einpacken. Am Sonntag macht sich dann ein Hochdruckgebiet über Bayern breit. In Franken werden bereits Temperaturen von bis zu 27 Grad erwartet. In Niederbayern kann es noch vereinzelt regnen bei 21 Grad in Passau. 

Update vom 19. Juni, 9.18 Uhr: Das Wochenende in Bayern startet mit Schauern, Wolken und Gewittern. Bis zum Freitagnachmittag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor allem in Alpennähe mit Starkregen, im Norden und Osten Bayerns bleibt es laut den Meteorologen trocken und wolkig. Südlich der Donau kann es zu Dauerregen und unwetterartigen Niederschlägen bei bis zu 16 Grad in Kempten und 19 Grad in Passau kommen. Vereinzelt werden Hagel und Gewitter mit zeitweise starken Böen erwartet. In Franken bleibt es wechselhaft bei bis zu 22 Grad in Würzburg und 19 Grad in Hof. 

Wetter in Bayern: Dauerregen-Warnung im Osten - Neue Unwetter am Freitag

Aktuell liegt eine amtliche Warnung des DWD vor Dauerregen vor. Sie gilt bis Freitagnachmittag bis 14 Uhr - unter anderem betroffen sind die Kreise Miesbach und Rosenheim. Wechselhaft wird auch das Wochenende. 

Am Samstag zeigt sich die Sonne wieder mehr, vielerorts kann es aber weiterhin zu Schauern und Gewittern kommen. Die Tageshöchsttemperatur soll am Samstag laut DWD bei 23 Grad in Nürnberg und 21 Grad in München liegen.

Laut dem bayerischen Hochwasser-Warndienst werden die Pegel stark ansteigen. Ob sie aber überhaupt die erste Meldestufe reißen, ist noch nicht klar. Die Hochwassergefahr hält sich also aktuell noch in Grenzen.

Im Landkreis Fürstenfeldbruck* haben Gewitter schwere Schäden und mühsame Feuerwehreinsätze ausgelöst.

Bayern-Wetter: Deutscher Wetterdienst warnt vor Dauerregen

Update vom 18. Juni, 10.03 Uhr: Nach den schweren Gewittern in ganz Bayern am Mittwochabend (die unter anderem in Olching* schwere Schäden auslösten) und in der Nacht auf Donnerstag hat sich das Wetter in Bayern einigermaßen beruhigt. Aktuell liegt seitens des DWD noch eine amtliche Warnung vor Dauerregen vor. 

Wetter in Bayern: Amtliche Warnung vor Dauerregen im Osten

Diese gilt für Ostbayern, also Oberpfalz, Oberfranken und nördliches Niederbayern und noch bis 12 Uhr. Bis dahin können Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² fallen.

Wetter in Bayern: Freitag steigt die Unwetter-Gefahr wieder deutlich an

Abgesehen davon herrscht eitel Friede und Sonnenschein. Das sonnige, wenngleich kühle Wetter in Bayern ist allerdings nicht von langer Dauer. Schon am Freitag steigt die Gewittergefahr wieder rasant an.

Wetter in Bayern - Ein aktuelles Foto vom Tegernsee zeigt: Die Sonne existiert noch. Quelle: Foto-Webcam.org

Wetter-News in Bayern von Mittwoch (17. Juni)

Update, 18.36 Uhr: Das Gewitter-Band, das durch Bayern zieht, verabschiedet sich zunehmend in Richtung Süd-Osten des Freistaates. Der DWD warnt nur noch im Alpenraum um Miesbach vor schweren Gewittern. 

Daneben gilt im gesamten Süd-Osten Bayerns, inklusive im Großraum München die Warnstufe 2, die vor starkem Gewitter mit Sturmböen warnt.

Update, 17.18 Uhr: Die Wetter-Warnungen des DWD für Bayern haben sich wieder verschärft. Jetzt gilt im Westen Münchens und im Großraum Bad Tölz wieder die Warnstufe 3 von 4 möglichen. Der Wetterdienst warnt damit vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Auch KATWARN hat ausgelöst und warnt vor der Gewitterfront. 

In der KATWARN-Warung heißt es mit Bezug auf mögliche Gefahren: „Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!“

Daneben gilt im äußersten Nord-Westen sowie im Westen noch die Warnstufe 2. Hier steht Dauerregen an.

Update, 15.42 Uhr: Die rote Unwetterwarnung der Stufe 3 gilt nur noch im äußersten Nordbayern. Dafür wurden die Gewitterwarnungen nun auf noch mehr Landkreise in Bayern erweitert. Auch die Stadt München* ist inzwischen betroffen. Der DWD warnt inzwischen für Mittel- und Westbayern, auch für Nord- und Südbayern vor schweren Gewittern mit Hagel, Regen und Sturm. Im Osten Bayerns besteht eine Warnung vor Dauerregen bis in die Nacht hinein. Die Langzeitwetter-Prognose für Deutschland zeichnet dagegen ein anderes Bild: 40 Grad soll es in Deutschland werden - und das schon bald.

Video: Leichtsinnige Surfer in reißender Isar

Weitere Unwetterwarnungen vor schweren Gewittern: Weilheim-Schongau und andere betroffen

Update, 14.21 Uhr: Der DWD hat eine neue Warnung herausgegeben. Nun gilt die Unwetterwarnung der Stufe 3 (von vier möglichen Stufen) auch für den Landkreis Weilheim-Schongau* sowie fürs Allgäu. Ansonsten färbt sich die DWD-Warnkarte für ganz Bayern merklich rot-orange ein. Es liegen für eine Vielzahl von Landkreisen Gewitter-Warnungen vor. Im Osten Bayerns droht Dauerregen. Im äußersten Norden Bayerns sowie an den Alpen drohen schwere Gewitter mit Sturm, Hagel und Regen. Die Warnung im Süden gilt aktuell bis 15.30 Uhr.

Eine amtliche Unwetterwarnung liegt aktuell für mehrere Regionen in Bayern vor. Das Wetter in Bayern wird ungemütlich.

Warnung: Schwere Unwetter stehen in Bayern bevor - Mehrere Landkreise betroffen

Update vom 17. Juni, 13.33 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt ungewöhnlich deutlich vor Unwettern in Bayern. In den Landkreisen Freising*, Pfaffenhofen und Eichstätt liegt sogar eine Unwetterwarnung vor schweren Gewittern mit starkem Hagel vor. Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm. Die Warnung gilt bis mindestens 14.30 Uhr.

Eine amtliche Unwetterwarnung liegt aktuell für mehrere Regionen in Bayern vor. Das Wetter in Bayern wird ungemütlich.

Auch die kommenden Tage bleibt es wechselhaft und ungewöhnlich kühl. Dennoch lässt sich bis zum Wochenende immerhin ein zaghafter Trend in Richtung Sommer ablesen.

Dramatische Unwetter-Folgen in Bayern: „Ein Blick aus dem Fenster, da kam der erste Schock“

Update vom 16. Juni, 12.35 Uhr: In Ebersberg haben Freunde ein ungewöhnliches Wetter-Phänomen beobachtet. Mitten in einem Gewitter mit Blitzen und Sturm zeigten sich plötzlich ungewöhnliches Wolkenformationen. Experten rätseln nun, um was es sich dabei gehandelt hat.

Update vom 16. Juni, 7.53 Uhr: Die starken Regenfälle vom Wochenende haben den Erdboden aufgeweicht. Am Montag (15. Juni) sackte deshalb in Forchheim direkt an einem Wohnhaus der Boden um bis zu einem Meter ab. Eine Mauer im Garten stürzte ein, es gab Schäden an einem kleineren Gebäude im Garten. Thomas Binder, der Hausbesitzer, schilderte seine Eindrücke gegenüber News5. „Ein Blick aus dem Fenster, da kam der erste Schock, bin gleich rausgerannt und hab gesehen, dass meine Mauer zum Nachbargrundstück Geschichte war.“ 

Im gesamten Garten taten sich Risse im Boden auf. Der Weg, der direkt am Haus entlangführte, liegt in Trümmern. Es besteht die Gefahr, dass das Haus in eine Baugrube abrutscht: „Natürlich ist die Angst dabei, wir sollen jetzt auch diese Nacht nicht im Haus verbringen“, erklärt Binder. Das THW war mit einem Großaufgebot vor Ort und versucht den Hang zu stabilisieren. Dazu wird Material in die Baugrube und an den Hang geschüttet.Der Hausbesitzer hofft nun, dass die Maßnahmen der Feuerwehr und des THW Wirkung zeigen und das Wohnhaus nicht beschädigt wird. 

Ein Hang rutschte ab, weshalb ein Wohnhaus drohte in Baugrube zu stürzen - der THW versuchte den Hang zu stabilisieren.

Wetter in Bayern: DWD warnt vor Dauerregen

Update vom 15. Juni, 21.30 Uhr: Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gilt für den Südosten Bayerns weiterhin eine amtliche Unwetterwarnung. Der Dauerregen - teils unwetterartig - wird demnach bis Dienstagmittag anhalten. Im Norden und Osten des Freistaats werden bis Dienstagnachmittag einzelne Gewitter mit Starkregen erwartet.

Update von 16.08 Uhr: Es regnet und regnet und regnet. Und noch ist kein Ende der feuchten Wetterlage am Schliersee und Tegernsee in Sicht. Droht ein Hochwasser im Landkreis Miesbach?*

Amtliche Unwetterwarnung für mehrere Landkreise in Bayern: Hochwassergefahr

Update von 13.26 Uhr: Zum Wochenstart warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut. Es liegt eine amtliche Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen vor. 

Diese gilt für die Kreise Traunstein, Berchtesgadener Land, Rosenheim, Ebersberg, Mühldorf am Inn und Altötting. Dazu teilt der DWD mit: „Nach bisher beobachteten Niederschlagsmengen von 20 bis 30 l/m² tritt ergiebiger Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden nochmals Niederschlagsmengen zwischen 40 l/m² und 60 l/m² erwartet.“ Die Warnung gilt bis Dienstagmorgen (16. Juni), 6 Uhr.

Auch für München liegt eine Wetterwarnung vor Dauerregen* vor.

Wetter in Bayern - Dammbruch in der Oberpfalz: Gemeinde teilweise überflutet

Update von 12.56 Uhr: Nach einem Dammbruch ist ein Ortsteil der oberpfälzischen Gemeinde Vorbach (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) teilweise überflutet worden. Der Durchlass eines nahe gelegenen Weihers sei am Montag gegen 2.15 Uhr gebrochen, sagte ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz. „Daraufhin hat sich der Bach zu einem reißenden Strom entwickelt.“ Im Ortsteil Oberbibrach habe das Wasser zeitweise mehr als einen Meter hoch gestanden, etwa ein Viertel aller Häuser sei betroffen gewesen, so der Sprecher. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand.

Rund 150 Kräfte von Bayerischem Roten Kreuz, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht und elf Feuerwehren waren demnach im Einsatz. Gegen 7.00 Uhr am Morgen habe man die Lage im Griff gehabt, sagte der Sprecher. Wegen des Unwetters sei die Leitstelle zwischen Sonntag- und Montagmittag insgesamt 137 Mal alarmiert worden.

Schlimme Unwetter: Nächste DWD-Warnung für Bayern - „Nach bisher beobachteten ...“

Erstmeldung vom 15. Juni, 11.16 Uhr: Am Sonntag (14. Juni) kam es in Bayern zu schweren Unwettern.

Wetter in Bayern: DWD warnt vor Starkregen - auch Hagel ist möglich

Und auch weiterhin warnt der DWD vor Starkregen in vielen Teilen Bayerns. Betroffen sind Kreise in Mittelfranken (Landkreis Erlangen-Höchstadt, Fürth), in der Oberpfalz (Regensburg oder Kelheim) bis nach Oberbayern (Garmisch-Partenkirchen). 

Dazu schreibt der DWD: „Nach bisher beobachteten Niederschlagsmengen von 15 bis 25 l/m² tritt Dauerregen wechselnder Intensität auf. Dabei werden nochmals Niederschlagsmengen zwischen 35 l/m² und 50 l/m² erwartet.“ Die Warnung gilt ebenfalls bis zum frühen Dienstagmorgen (sechs Uhr). Einzelne Unwetter und kleinkörnigen Hagel erwarten die Meteorologen im Norden und Osten Bayerns.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Dauer- und Starkregen in Bayern.

Tief über dem Ärmelkanal für Bayern-Wetter verantwortlich

Hintergrund für das aktuelle Wetter* ist laut DWD ein Tief über dem Ärmelkanal, das derzeit kühle Luft des Atlantiks über Bayern auf wärmere Luft aus dem Süden stoßen lässt. Die kommenden Tage sollen regnerisch ausfallen: So gibt es laut DWD zwar ab Mittwoch etwas Sonne, starke Regenfälle werden allerdings bis zum Ende der Woche erwartet.

Bereits am Wochenende sorgten Unwetter und Starkregen für überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Wie News5 noch am Sonntagabend berichtete, war besonders die Region rund um das oberfränkische Bayreuth betroffen. In den Stadtteilen Seulbitz und St. Johannis wurden Straßen überflutet, auch Keller standen unter Wasser.

Erneut Gewitter mit Starkregen: Oberfranken kämpft gegen Wassermassen

Unwetter in Bayern: Unglück in Bayreuth - Zwei Menschen von Blitz getroffen

In Bayreuth kam es zu einem Unglück: Bei einem gemeinsamen Spaziergang sind am Sonntagabend zwei Menschen vom Blitz getroffen worden. Gegen 18.45 Uhr gerieten eine 22 Jahre alte Frau und ihr 29 Jahre alter Begleiter am Röhrensee in Bayreuth in ein Unwetter, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Frau habe durch den Blitz schwere Brandverletzungen erlitten, der Mann sei nur leicht verletzt, hieß es. Beide kamen in ein Krankenhaus. Ob die Spaziergänger vom selben Blitz getroffen wurden, konnte die Polizei nicht sagen. Auch zum Zustand der Frau machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben.

kam mit dpa

*Merkur.de und tz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Deutscher Wetterdienst

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