Lamborghini & Co.

Das sind die teuersten Sportwagen aller Zeiten

Dieser Italiener ist nach der Wind-Gottheit der Inka benannt: Huayra. Denn mit seinen 612 PS und einer Beschleunigung von 3,3 Sekunden auf 100 km/h ist der Flitzer des Herstellers Pagani so schnell wie der Wind. Für 1,14 Millionen Euro ist er zu haben - und damit auf Platz 10 der teuersten Autos.
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Dieser Italiener ist nach der Wind-Gottheit der Inka benannt: Huayra. Denn mit seinen 612 PS und einer Beschleunigung von 3,3 Sekunden auf 100 km/h ist der Flitzer des Herstellers Pagani so schnell wie der Wind. Für 1,14 Millionen Euro ist er zu haben - und damit auf Platz 10 der teuersten Autos.
Noch flinker als der Huarya ist dieser Hybrid-Supersportwagen des britischen Herstellers McLaren. Der P1 hat eine Gesamtleistung von 916 PS und beschleunigt in 2,8 Sekunden auf 100 km/h. Seit 2012 sind nur 375 Exemplare des 1,18 Millionen teuren Sportwagens gefertigt worden.
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Noch flinker als der Huarya ist dieser Hybrid-Supersportwagen des britischen Herstellers McLaren. Der P1 hat eine Gesamtleistung von 916 PS und beschleunigt in 2,8 Sekunden auf 100 km/h. Seit 2012 sind nur 375 Exemplare des 1,18 Millionen teuren Sportwagens gefertigt worden.
Der LaFerrari ist der erste Sportwagen in der Geschichte der Marke, der mit Hybridantrieb in Serienproduktion ging. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei über 350 km/h. Auch der Preis lässt sich sehen: 1,4 Millionen Euro ist der Ferrari wert.
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Der LaFerrari ist der erste Sportwagen in der Geschichte der Marke, der mit Hybridantrieb in Serienproduktion ging. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei über 350 km/h. Auch der Preis lässt sich sehen: 1,4 Millionen Euro ist der Ferrari wert.
Vom Aston Martin One-77 wurden - wie der Name schon andeutet - nur 77 Stück produziert. Der Wagen beschleunigt in 3,5 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 355 km/h. Ebenso wie der LaFerrari kostet der One-77 1,4 Millionen Euro.
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Vom Aston Martin One-77 wurden - wie der Name schon andeutet - nur 77 Stück produziert. Der Wagen beschleunigt in 3,5 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 355 km/h. Ebenso wie der LaFerrari kostet der One-77 1,4 Millionen Euro.
Der Ferrari F60 America ist ein Sondermodell zum 60-jährigen Bestehen der Marke in den USA, das 2014 gefeiert wurde. Nur zehn Stück wurden von dem Fahrzeug gebaut - für jeweils 2,19 Millionen Euro.
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Der Ferrari F60 America ist ein Sondermodell zum 60-jährigen Bestehen der Marke in den USA, das 2014 gefeiert wurde. Nur zehn Stück wurden von dem Fahrzeug gebaut - für jeweils 2,19 Millionen Euro.
Dieser Bugatti Veyron ist mit 375 km/h Maximalgeschwindigkeit das schnellste Cabrio der Welt. Als "Grand Sport Vitesse" verbindet der Flitzer den leistungsgesteigerten Motor und die überarbeitete Karosserie des "Super Sport" mit dem offenen Dach des "Grand Sport". 2,20 Millionen Euro ist das Modell wert.
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Dieser Bugatti Veyron ist mit 375 km/h Maximalgeschwindigkeit das schnellste Cabrio der Welt. Als "Grand Sport Vitesse" verbindet der Flitzer den leistungsgesteigerten Motor und die überarbeitete Karosserie des "Super Sport" mit dem offenen Dach des "Grand Sport". 2,20 Millionen Euro ist das Modell wert.
Der Koenigsegg One:1 hat seinen Namen seinem Leistungsgewicht von 1,0 kg/PS zu verdanken. Dieses ergibt sich aus einer Motorleistung von 1.360 PS und einem Gewicht von 1.360 Kilogramm. Von den sieben Exemplaren zu je 2,5 Millionen Euro sind alle verkauft.
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Der Koenigsegg One:1 hat seinen Namen seinem Leistungsgewicht von 1,0 kg/PS zu verdanken. Dieses ergibt sich aus einer Motorleistung von 1.360 PS und einem Gewicht von 1.360 Kilogramm. Von den sieben Exemplaren zu je 2,5 Millionen Euro sind alle verkauft.
Der Lykan Hypersport glänzt mit einer Motorleistung von 750 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von fast 400 km/h. Laut dem Hersteller W-Motors gibt es nur sieben Exemplare des Sportwagens - einer davon dient in Abu Dhabi als Polizeiauto. 2,98 Millionen Euro muss für den Flitzer hingeblättert werden.
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Der Lykan Hypersport glänzt mit einer Motorleistung von 750 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von fast 400 km/h. Laut dem Hersteller W-Motors gibt es nur sieben Exemplare des Sportwagens - einer davon dient in Abu Dhabi als Polizeiauto. 2,98 Millionen Euro muss für den Flitzer hingeblättert werden.

Jeder will der Schnellste sein: Doch welcher Sportwagen ist die Nummer Eins, wenn es um den Preis geht?

Lamborghini, Ferrari oder Bugatti: Diese Marken stehen für schnittige Sportwagen mit viel PS, ausgeklügelter Technik und Spitzengeschwindigkeiten. Doch all das hat natürlich seinen Preis. Deshalb hat sich das News-Portal "Driving" nun auf die Suche nach den zehn teuersten Autos der Welt gemacht.

Oben in der Fotostrecke finden Sie eine aktuelle Rangliste der Fahrzeuge, für die Sie extrem tief in die Tasche greifen müssen.

Von Franziska Kaindl

Zu ausgeflippt: Diese Sportflitzer waren ihrer Zeit voraus

Dieser Wagen war rein optisch definitiv seiner Zeit voraus. Der Hersteller Aston Martin, dessen Fabrikate des Öfteren in James Bond-Streifen auftauchen, baute den 600 PS starken "Bulldog". Von dem Sportflitzer wurde allerdings nur ein Stück produziert.
Dieser Wagen war rein optisch definitiv seiner Zeit voraus. Der Hersteller Aston Martin, dessen Fabrikate des Öfteren in James Bond-Streifen auftauchen, baute den 600 PS starken "Bulldog". Von dem Sportflitzer wurde allerdings nur ein Stück produziert. © Flickr / Brian Snelson
Vorsicht vor diesem Gefährt: Ab 270 km/h erzeugt der Gumpert Apollo Sport so viel Anpressdruck, dass er glatt an der Decke fahren könnte. Ausgedacht hat sich das Ganze der ehemalige Audi-Motorchef Roland Gumpert.  
Vorsicht vor diesem Gefährt: Ab 270 km/h erzeugt der Gumpert Apollo Sport so viel Anpressdruck, dass er glatt an der Decke fahren könnte. Ausgedacht hat sich das Ganze der ehemalige Audi-Motorchef Roland Gumpert.   © GUMPERT Sportwagen Manufaktur GmbH
Der Lotus Sirius war ein ambitioniertes Projekt des Turbo-Spezialisten Kurt Lotterschmidt. Mit 1000 PS sollte er die 400 km/h-Grenze knacken. Nachdem einige Investoren nach der Präsentation des Projektes wieder absprangen, wurde aus dem Sportwagen allerdings nie mehr als ein Einzelstück.
Der Lotus Sirius war ein ambitioniertes Projekt des Turbo-Spezialisten Kurt Lotterschmidt. Mit 1000 PS sollte er die 400 km/h-Grenze knacken. Nachdem einige Investoren nach der Präsentation des Projektes wieder absprangen, wurde aus dem Sportwagen allerdings nie mehr als ein Einzelstück. © Lotec GmbH
Der Cizeta V16T sollte alle übertrumpfen: Konkurrenten wie Ferrari und Lamborghini stellten nur 12-Zylinder-Sportwagen her. Doch dieser Flitzer heizte Anfang der 90er mit einem Sechsliter-V16 und 328 km/h über die Straßen. Der erfolgreiche Musikproduzent und Grammy-Gewinner Giorgio Moroder unterstützte das Projekt - doch nur acht Kunden bestellten sich den Wagen.
Der Cizeta V16T sollte alle übertrumpfen: Konkurrenten wie Ferrari und Lamborghini stellten nur 12-Zylinder-Sportwagen her. Doch dieser Flitzer heizte Anfang der 90er mit einem Sechsliter-V16 und 328 km/h über die Straßen. Der erfolgreiche Musikproduzent und Grammy-Gewinner Giorgio Moroder unterstützte das Projekt - doch nur acht Kunden bestellten sich den Wagen. © wikicommons / Craig Howell
Allein der Name sagt schon alles: Mega Track heißt dieses schmucke Stück der Auto-Geschichte. Mit 20-Zoll-Reifen und einem 400 PS starken V12-Triebwerk überragte der Sportflitzer fast alle anderen Straßengefährte - und das, obwohl der Hersteller eigentlich nur Kleinwagen produzierte. Leider wollten nur fünf Käufer den ausgefallen Sportflitzer.
Allein der Name sagt schon alles: Mega Track heißt dieses schmucke Stück der Auto-Geschichte. Mit 20-Zoll-Reifen und einem 400 PS starken V12-Triebwerk überragte der Sportflitzer fast alle anderen Straßengefährte - und das, obwohl der Hersteller eigentlich nur Kleinwagen produzierte. Leider wollten nur fünf Käufer den ausgefallen Sportflitzer. © wikicommons / Fabien1309
Auch Formel-1-Legende Michael Schumacher interessierte sich für dieses Gefährt: Der Bugatti EB 110 erfreute sich an einem 611PS V12-Getriebe, das mit vier Turbos bestückt war. Die damalige Rekordgrenze von 300 km/h übertraf er mit Leichtigkeit. Als der Hersteller 1995 in Konkurs ging, geriet auch der EB 110 in Vergessenheit.
Auch Formel-1-Legende Michael Schumacher interessierte sich für dieses Gefährt: Der Bugatti EB 110 erfreute sich an einem 611PS V12-Getriebe, das mit vier Turbos bestückt war. Die damalige Rekordgrenze von 300 km/h übertraf er mit Leichtigkeit. Als der Hersteller 1995 in Konkurs ging, geriet auch der EB 110 in Vergessenheit. © wikicommons / Lothar Spurzem
Dieser Wagen sieht nicht nur außerirdisch aus - auch der Preis war es: 800.000 Dollar verlangte der japanische Bike-Hersteller Yamaha für seinen OX99-11. Vermutlich war das auch der Grund, warum das einsitzige Supercar trotz 400 PS wieder in der Versenkung verschwand.
Dieser Wagen sieht nicht nur außerirdisch aus - auch der Preis war es: 800.000 Dollar verlangte der japanische Bike-Hersteller Yamaha für seinen OX99-11. Vermutlich war das auch der Grund, warum das einsitzige Supercar trotz 400 PS wieder in der Versenkung verschwand. © wikicommons / Morio
Auch für dieses Fahrzeug war die Welt noch nicht bereit: Der Vector W8 TwinTurbo wurde von 1990 bis 1993 gebaut - 17 Stück und zwei Vorserienfahrzeuge. 634 PS verbarg das Gefährt unter der Haube und war damals rund 600.000 Mark Wert. Auffallend ist die extrem geneigte Windschutzscheibe. Der Schöpfer Gerald Wiegert baute unter anderem auch James-Bond-Autos und einen Düsenrucksack.
Auch für dieses Fahrzeug war die Welt noch nicht bereit: Der Vector W8 TwinTurbo wurde von 1990 bis 1993 gebaut - 17 Stück und zwei Vorserienfahrzeuge. 634 PS verbarg das Gefährt unter der Haube und war damals rund 600.000 Mark Wert. Auffallend ist die extrem geneigte Windschutzscheibe. Der Schöpfer Gerald Wiegert baute unter anderem auch James-Bond-Autos und einen Düsenrucksack. © wikicommons

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