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Piëch GT: Mit diesem Flitzer will der VW-Erbe sein eigenes Ding machen

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Von: Marcus Efler

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Piëch GT, seitlich
Im klassischen Coupé-Design: der Piëch GT © Piëch Automotive

Der Name ist weltbekannt, das Auto soll es erst noch werden: So arbeitet Toni Piëch, Sohn des legendären VW-Patriarchen Ferdinand Piëch, an seinem ersten Serienmodell.

Memmingen – Ein großer Aufschlag auf dem Genfer Salon 2019 – dann war es lange sehr ruhig um das neue Elektro-Start-up Piëch Automotive. Jetzt kommt der Schweizer Autobauer wieder an die Oberfläche, und will 2024 liefern. Und das sehenswerte Erstlingswerk, ein zweisitziges Elektrocoupé mit mehr als 600 PS, fährt zumindest auf einem Testparcours in Memmingen schon mal ganz ordentlich für einen derart frühen Prototypen, wie 24auto.de* beobachtet hat.

Der Erstling Piëch GT ist ein überaus sehenswertes Sportcoupé, irgendwo angesiedelt zwischen Aston Martin DB11, Audi e-tron GT und Mercedes-AMG GT. Zielpreis: knapp 200.000 Euro, Zielgewicht: unter 1,8 Tonnen. Dafür gibt es drei identische Elektromotoren (einer vorne, zwei hinten), ein 70-kWh-Akkupaket, 450 kW/611 PS, 500 Kilometer Reichweite und 250 km/h Spitze. Fast schon üblich für einen Elektrosportler: null auf Tempo 100 in weniger als drei Sekunden. Die Akkuzellen hat Piëch in enger Abstimmung mit einem europäischen Zulieferer selbst entwickelt und lässt das Batteriepaket ebenfalls als Auftragsarbeit fertigen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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