Stilvoll elektrisch

Jaguar E-Pace jetzt auch als Plug-in-Hybrid: Für wen lohnt sich der edle Brite?

Jaguar E-Pace P300e AWD, stehend
+
Neu mit Stecker: der Jaguar E-Pace P300e AWD mit Dreizylinder-Benziner und Elektromotor

Optisch hat Jaguar sein Kompakt-SUV E-Pace kaum verändert. Unter der Haube steckt nun zeitgemäße Technik – die sich aber nicht für jeden Käufer empfiehlt.

Kronberg im Taunus – Um die Neuerungen des mindestens 38.790 Euro teuren E-Pace zu erkennen, muss man schon genau hinsehen: Am besten achtet man auf das prägnante LED-Tagfahrlicht mit der sogenannten „doppelten J-Signatur“. Während die konventionellen Benziner und Diesel mit bis zu 300 PS weitgehend unangetastet geblieben sind, taucht nun ein neues Modell mit auffallend niedriger Verbrauchsangabe auf, das mit 227 kW/309 PS gleichzeitig das stärkste und mit 58.340 Euro auch das teuerste ist: der P300e AWD als Plug-in-Hybrid mit 55 Kilometer Reichweite.

Unter dem Einsatz von Benzin- plus E-Motor entpuppt sich der 2,2-Tonner als wahre Sportskanone. Nicht nur, dass man dem kaum 4,40 Meter langen Kompakten seine Masse nicht anmerkt und er behände um die Kurve geht: Unter schwerem Gasfuß legt er mit beachtlicher Vehemenz los und drückt seine Passagiere in die durchaus komfortablen Stühle. Sechseinhalb Sekunden genügen zum Erreichen von Landstraßentempo 100 und auch darüber lässt der Vorwärtsdrang keineswegs nach. Den ganzen Fahrbericht des Jaguar E-Pace P300e AWD mit Plug-in-Hybridsystem lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Auch interessant:

Kommentare