Zur Krönung der Serie-A-Meisterschaft

Fußballstar Cristiano Ronaldo gönnt sich äußerst seltenen 9-Millionen-Euro Luxus-Schlitten

Cristiano Ronaldo darf bei Juventus Turin in der Serie A bald wieder seine Fußball-Kunst zeigen. Foto: Fabio Ferrari/LaPresse/AP/dpa
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Cristiano Ronaldo hat einen ganzen Fuhrpark luxuriöser Autos, den er nun mit einem besonders seltenen Schmuckstück erweitert.

Cristiano Ronaldo kann sich als einer der bestbezahltesten Sportler der Welt einiges leisten. Zur Feier der Meisterschaft mit Juventus Turin hat er sich nun ein extrem teures Hypercar gekauft.

  • Cristiano Ronaldo ist ein großer Bugatti-Fan.
  • In seiner Garage haben bereits zahlreiche Supersportwagen* Platz gefunden.
  • Nun hat er ein weiteres Sondermodell von Bugatti für 9,5 Millionen Euro seiner Sammlung hinzugefügt.

Cristiano Ronaldo steht auf der aktuellen Forbes-Liste der am besten bezahlten Sportler auf Platz Zwei. Nur Roger Federer verdient mehr. Ronaldo steht seit seinem Abgang von Real Madrid vor zwei Jahren bei Juventus Turin unter Vertrag, wo er nun seine zweite Meisterschaft in Folge feiern darf. Der millionenschwere Superstar hat sich zu diesem Anlass ein „kleines“ Geschenk erlaubt und sich mit einem der seltensten und teuersten Autos der Welt selbst beschenkt: Mit einem Bugatti Centodieci.

Cristiano Ronaldo hat sich einen Bugatti Centodieci gekauft

Cristiano Ronaldo hat sich zur Feier der Meisterschaft einen Bugatti Centodieci gegönnt.

Dass der Fußballstar Cristiano Ronaldo ein Fan von Supersportflitzern ist, ist lange bekannt. In seiner Garage haben sich bereits ein Bugatti Chiron und ein Veyron eingefunden. Ronaldos Garage ist bereits ein einziges Auto-Museum: Darin befinden sich neben diversen Bugattis auch mehrere Ferraris, Rolls Royce oder McLaren (via Corriere Della Sera). Jetzt hat der Juventus-Star seine eindrucksvolle Sammlung um einen Bugatti Centodieci erweitert.

Dieses Prachtexemplar hat den Namen in Ahnlehnung an den Bugatti EB110, der Anfang der 90er Jahre als Andenken an das 110 Jahre lange Bestehen des Unternehmens produziert wurde. Der Name Centodieci leitet sich auch daher ab - er steht nämlich im Italienischen für die Zahl "110". Das Auto wurde in der ehemaligen Bugatti-Fabrik in Campogalliano produziert und während einer Ausstellung in Pebble Beach erstmals im August 2019 offiziell der Öffentlichkeit präsentiert.

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In zahlreichen Details erinnert der Centodieci an den EB110: Die fünf runden Lufteinsätze hinter den Türen oder das deutlich kleinere Hufeisen zum Beispiel. Statt einem V12 wartet der Centodieci allerdings mit einem 8,0 Liter großen W-16-Bugatti-Motor mit 1.600 PS auf. Innerhalb von 2,4 Sekunden soll der Sportflitzer von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit liegt durch eine elektronische Begrenzung bei 380 km/h.

Auch interessant: Teuerster Neuwagen der Welt: Extrem seltener Bugatti für 16 Millionen Euro verkauft.

Das auf zehn Stück limitierte Sondermodell hat auch seinen Preis: Satte 9,5 Millionen Euro soll jedes Exemplar kosten. Cristiano Ronaldo kann sich das bei seinem Jahresgehalt von 105 Millionen Euro, die er laut Forbes verdient, schon mal gönnen. *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Kleinstserien der Autohersteller

Bescheidenheit nur bei der Namensfindung - "Das schwarze Auto": Der Bugatti La Voiture Noire ist ein 1500 PS starkes Einzelstück und kostet rund 16 Millionen Euro. Foto: Bugatti/dpa-tmn
Bescheidenheit nur bei der Namensfindung - «Das schwarze Auto»: Der Bugatti La Voiture Noire ist ein 1500 PS starkes Einzelstück und kostet rund 16 Millionen Euro. Foto: Bugatti/dpa-tmn © Bugatti
Extremer Spaß für Zwei: Verkleidete Cockpitluken beim offenen Aston Martin V12 Speedster. Foto: Aston Martin/dpa-tmn
Extremer Spaß für Zwei: Verkleidete Cockpitluken beim offenen Aston Martin V12 Speedster. Foto: Aston Martin/dpa-tmn © Aston Martin
Dutzendware im Wortsinn: Vom Mulliner Bacalar will die Nobelschmiede nur 12 Stück bauen. Foto: Bentley/dpa-tmn
Dutzendware im Wortsinn: Vom Mulliner Bacalar will die Nobelschmiede nur 12 Stück bauen. Foto: Bentley/dpa-tmn © Bentley
Geschoss von der Insel: Der Rolls-Royce Silver Bullet entsteht als streng limitiertes Modell auf Basis des Cabrios Dawn. Foto: Rolls-Royce/dpa-tmn
Geschoss von der Insel: Der Rolls-Royce Silver Bullet entsteht als streng limitiertes Modell auf Basis des Cabrios Dawn. Foto: Rolls-Royce/dpa-tmn © Rolls-Royce
Zwei ungestüme Pferdchen: Monza SP1 (rechts als Einsitzer) und SP2 befeuert Ferrari mit einem V12 mit über 800 PS. Foto: Ferrari/dpa-tmn
Zwei ungestüme Pferdchen: Monza SP1 (rechts als Einsitzer) und SP2 befeuert Ferrari mit einem V12 mit über 800 PS. Foto: Ferrari/dpa-tmn © Ferrari
Steife Brise: Der McLaren Elva kann die Insassen über 320 km/h schnell werden lassen, ein System soll aber Luft über die Cockpitluke leiten können. Foto: Stan Papior/McLaren/dpa-tmn
Steife Brise: Der McLaren Elva kann die Insassen über 320 km/h schnell werden lassen, ein System soll aber Luft über die Cockpitluke leiten können. Foto: Stan Papior/McLaren/dpa-tmn © Stan Papior
Bugattis Basis für diesen Umbau bildet der Chiron: Nicht mehr als zehn Exemplare à knapp drei Millionen Euro sollen vom Centodieci entstehen. Foto: Bugatti/dpa-tmn
Bugattis Basis für diesen Umbau bildet der Chiron: Nicht mehr als zehn Exemplare à knapp drei Millionen Euro sollen vom Centodieci entstehen. Foto: Bugatti/dpa-tmn © Bugatti

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