ADAC Test: Kinder auf dem Beifahrersitz

Kindersitze auf dem Beifahrersitz
1 von 5
Der Versuchsaufbau beim ADAC Crashtest: Die Kindersitze wurden auf dem Beifahrersitz montiert.
Kindersitze auf dem Beifahrersitz
2 von 5
Hier wird der Airbag zu Gefahr: Das Kind sitzt zu nah am Armaturenbrett. Das kann zu Knochenbrüchen, Schürf- und Brandwunden führen. Noch schwerere Verletzungen können auftreten, wenn sich die Beine des Kindes im Entfaltungsbereich des Airbags befinden. Der Klappmessereffekt führt dann dazu, dass der Beckengurt in den Bauch rutscht oder gar die Wirbelsäule verletzt wird.
Kindersitze auf dem Beifahrersitz
3 von 5
Größere Kinder, die korrekt in einem Kindersitz sitzen, können auf dem Beifahrerplatz durchaus von der Schutzwirkung des Airbags profitieren.
Kindersitze auf dem Beifahrersitz
4 von 5
Babyschale vorne nur mit deaktivierten Airbag!
Kindersitze auf dem Beifahrersitz
5 von 5
Bleibt der Airbag aktiv, so wird das Kind beim Unfall vermutlich schwere Kopf- und Nackenverletzungen davontragen, die ausschließlich von der Wucht des Airbags herrühren. So kann bereits ein Bagatellunfall bei niedriger Geschwindigkeit zu schwersten oder gar tödlichen Verletzungen führen.

Soll der Nachwuchs vorne sitzen? ADAC testet Kindersitzsysteme auf dem Beifahrersitz.

Auch interessant:

Meistgelesen

Winterreifen kaufen: Das ändert sich ab dem 01. Januar für Autofahrer
Winterreifen kaufen: Das ändert sich ab dem 01. Januar für Autofahrer
Schmutz am Auto erst einweichen - dann in die Waschanlage
Schmutz am Auto erst einweichen - dann in die Waschanlage
Dieser Zebra-Streifen rettet Leben - Jeder würde sofort abbremsen
Dieser Zebra-Streifen rettet Leben - Jeder würde sofort abbremsen
Handy, Rettungsgasse & Co: Ab heute gelten härtere Strafen
Handy, Rettungsgasse & Co: Ab heute gelten härtere Strafen

Kommentare