Unbekannter wickelt Falschparker in Plastikfolie und hinterlässt fiese Nachrichten

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Wissen Sie, was das Skoda-Logo wirklich darstellen soll?

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Schwitzkasten auf vier Rädern

Achtung, heiß! Was Autofahrer bei der Hitzewelle jetzt beachten sollten

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Pannenschwerpunkt im Sommer sind die Reifen, oftmals aufgrund von falsch eingestelltem Reifendruck.

Der Sommer wird jetzt richtig heiß und die Temperaturen steigen teils auf über 30 Grad. Darauf sollten Sie sich gut vorbereiten - denn die Sommerhitze kann gefährlich werden.

Ein sonniges Wochenende am Strand ist eine beliebte Abwechslung vom Alltag – doch die Fahrt dorthin kann zur Belastungsprobe werden. Im Sommer herrschen im Auto schnell saunaähnliche Temperaturen.

"Wenn es draußen noch angenehme 25 Grad sind, kann im Auto das Thermometer schon mal auf über 60 Grad ansteigen, wenn der Wagen länger in der prallen Sonne steht", sagt Dietmar Clysters vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Vor allem durch die große Windschutzscheibe kommt viel Wärme ins Auto. Ratsam ist, sie bei einer Pause zum Beispiel mit einer Folie abzudecken, wie sie auch im Winter als Frostschutz verwendet wird.

Gute vorbereiten für längere Autofahrten

Längere Autofahrten im Sommer bedürfen guter Vorbereitung. Es gilt, sich nicht nur über die Route und eventuelle Beeinträchtigungen zu informieren, sondern auch den Wagen vorzubereiten, sagt Clysters. "Den Innenraum einmal gut durchzulüften hilft, um die aufgeheizte Luft herauszubekommen. Zudem sollte die Klimaanlage nicht zu lange auf Umluft eingestellt sein, denn das trocknet die Luft aus." Dies sorge für schlechte Luft beziehungsweise Sauerstoffmangel.

Frische Brise: Die Klimaanlage stellen Autofahrer nicht zu lange auf Umluftfunktion, das trocknet laut Experten unter anderem nicht nur die Luft aus, sondern kann auch für Sauerstoffmangel sorgen.

Überprüfen Sie regelmäßig den Reifendruck

Besonderes Augenmerk sollte dem Reifendruck gelten. "Reifenpannen sind die zweithäufigste Pannenursache im Sommer, meist aufgrund von einem zu niedrigen Reifendruck", sagt Philipp Sander vom Automobilclub Mobil in Deutschland. Gefährlich ist das Zusammenspiel von hohen Asphalttemperaturen und der größeren Auflagefläche des Reifens bei einem zu geringen Luftdruck: "Dann erwärmen sich auch die Reifen schneller, und es kann zu Schäden kommen", warnt Sander.

Auch interessant: Das bedeuten die Zahlencodes auf Diplomatenkennzeichen wirklich.

Auch am Fahrbahnbelag geht die Hitze nicht spurlos vorbei, weshalb es im Sommer auch immer wieder zu Straßensperrungen kommt. "Das Problem bei hoher Hitze sind sogenannte Blow-ups, die bei Betonfahrbahnen auftreten können", sagt Sander. Hierbei dehnt sich die Betondecke aus, bis sich Risse oder Löcher in der Fahrbahn bilden, weil sich die einzelnen Platten übereinander schieben. "Bei Asphaltfahrbahnen kann dieses Phänomen nicht auftreten, betroffen sind daher nur sehr alte Fahrbahnen." Für Auto- und Motorradfahrer aber könnten Blow-ups gefährlich werden, da Fahrbahnteile mitunter spitz in die Höhe ragen.

Auch die Batterie leidet unter der Hitze

Noch häufiger aber bleiben Autofahrer im Sommer wegen Batterieschäden liegen. "Der Wohlfühlbereich einer Batterie liegt bei 20 bis 35 Grad. Extreme Hitze führt dazu, dass sich auch die Batterie viel schneller entlädt", sagt Clysters. Wird der Wagen länger abgestellt, kann das Entladen zum Beispiel durch Abklemmen der Batterie verhindert werden.

Speziell E-Auto-Fahrer sollten sich im Sommer schattige Parkplätze aussuchen, um so den Akku zu schonen. "Auch wenn es die Alternative zwischen einer Wiese und dem Asphalt gibt, sollte lieber die Wiese gewählt werden, wo sich das Auto nicht so schnell aufheizt", rät Sander. Ein absoluter Akku-Killer: die Klimaanlage.

Ölverbrauch kann im Sommer steigen

Unproblematischer hingegen gehen Autos im Sommer mit Flüssigkeiten um. Vor einem dampfenden Kühler muss sich keiner mehr fürchten. "Die Kühlflüssigkeit befindet sich in einem geschlossenen Kreislauf und kann daher auch bei höheren Temperaturen nicht verdunsten oder verschwinden", sagt Clysters. Allerdings könne der Ölverbrauch im Sommer höher sein, da das Motoröl auch zum Kühlen verwendet werde.

Lesen Sie hier, wofür das "E" auf Kennzeichen steht.

An der Tankstelle sollten Autofahrer im Sommer nie ganz volltanken. "Der Kraftstoff kann sich bei hohen Temperaturen ausdehnen, womit auch die Brand- und Explosionsgefahr steigt", warnt Sander. Daher raten die Experten generell von der Mitnahme eines Reservekanisters ab. Das wichtigste Utensil im Sommer ist Wasser. Als Durstlöscher für Mensch und Tier, aber auch bei Bedarf für das Auto. "Daher sollte es stilles Wasser sein, denn damit kann man zur Not auch den Kühler nachfüllen oder das Wischwasser", sagt Clysters.

Sorgen Sie gut für Ihre Tiere, wenn sie im Auto mitfahren

Besonders stressig kann der Sommer für Tiere werden, wenn sie in überhitzen Autos mitfahren müssen. "Hunde beispielsweise können sich nicht durch das Schwitzen über die Haut Kühlung verschaffen, daher sind sie Hitze gegenüber besonders empfindlich", sagt Lea Schmitz vom Deutschen Tierschutzbund und rät, längere Fahrten auf den frühen Morgen oder späten Abend zu legen und alle zwei Stunden zu pausieren.

Wauzi in Gefahr: Ihren vierbeinigen Begleiter lassen Autofahrer besser nicht im Wagen, denn das könnte ansonsten zur tödlichen Hitzefalle werden.

Keinesfalls sollten Hunde im Auto Zugluft bekommen, da das schnell zu Bindehautentzündungen führen kann. Und auf keinen Fall dürften Tiere allein im Auto bleiben: "Sauerstoffmangel, Kreislaufprobleme und Kreislaufversagen führen im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres", sagt Schmitz. Wer ein Tier bei Hitze im Auto zurücklasse, verstoße gegen die Tierschutz-Hundeverordnung und mache sich auch strafbar.

Erfahren Sie hier, warum Sie nachtanken sollten, wenn der Tank nur noch zu einem Viertel voll.

dpa/tmn

Festival of Speed: Zum Jubiläum gibt's heiße Flitzer und legendäre Sportwagen

Beim legendären Pikes Peak hat der vollelektrische VW I.D R Pikes Peak bereits einen Rekord aufgestellt. Selbstverständlich also, dass der Flitzer auch beim Goodwood Festival of Speed die Bergstrecke in Angriff nimmt. Fahrer Romain Dumas schaffte die rund 1,86 Kilometer in sagenhaften 43,86 Sekunden. Die drittschnellste Zeit in der 25-jährigen Geschichte von Goodwood.
Beim legendären Pikes Peak hat der vollelektrische VW I.D R Pikes Peak bereits einen Rekord aufgestellt. Selbstverständlich also, dass der Flitzer auch beim Goodwood Festival of Speed die Bergstrecke in Angriff nimmt. Fahrer Romain Dumas schaffte die rund 1,86 Kilometer in sagenhaften 43,86 Sekunden. Die drittschnellste Zeit in der 25-jährigen Geschichte von Goodwood. © Goodwood Motor Sport / Jayson Fong
Aber Dumas im VW war nicht der einzige, der sich in die Geschichtsbücher von Goodwood eingetragen hat. Denn dieses Auto ist was Besonderes. Das Robocar hat keinen Fahrer und hat sich der Bergstraße trotzdem angenommen – mit Erfolg. Es ist das erste fahrerlose Auto, das die Strecke bewältigt hat.
Aber Dumas im VW war nicht der einzige, der sich in die Geschichtsbücher von Goodwood eingetragen hat. Denn dieses Auto ist was Besonderes. Das Robocar hat keinen Fahrer und hat sich der Bergstraße trotzdem angenommen – mit Erfolg. Es ist das erste fahrerlose Auto, das die Strecke bewältigt hat. © Goodwood Motor Sport / Adam Beresford
Neben der Zukunft war auch die Vergangenheit des Motorsports beim Goodwood Festival of Speed 2018 zu bewundern. Hier im Bild: Der Mercedes-Benz T80. Mit unglaublichen 3.000 PS und einer theoretischen Höchstgeschwindigkeit von rund 756 km/h sollte der Flitzer 1940 den Weltrekord als schnellstes Landfahrzeug brechen. Dazu kam es aber nie, weil ein Jahr vorher der Zweite Weltkrieg ausbrach.
Neben der Zukunft war auch die Vergangenheit des Motorsports beim Goodwood Festival of Speed 2018 zu bewundern. Hier im Bild: Der Mercedes-Benz T80. Mit unglaublichen 3.000 PS und einer theoretischen Höchstgeschwindigkeit von rund 756 km/h sollte der Flitzer 1940 den Weltrekord als schnellstes Landfahrzeug brechen. Dazu kam es aber nie, weil ein Jahr vorher der Zweite Weltkrieg ausbrach. © Goodwood Motor Sport / Sam Hanson
Wo Mercedes ist, darf Porsche nicht fehlen. Auch die Zuffenhausener haben im Archiv gekramt und einen legendären Renner nach Goodwood geschickt. Dieser Porsche 804 wurde nur für die Formel 1 entworfen.
Wo Mercedes ist, darf Porsche nicht fehlen. Auch die Zuffenhausener haben im Archiv gekramt und einen legendären Renner nach Goodwood geschickt. Dieser Porsche 804 wurde nur für die Formel 1 entworfen. © Goodwood Motor Sport / Dominic James
Auch andere Legenden aus der Formel 1 waren in diesem Jahr am Start: Hier rast der Lotus des ehemaligen Weltmeisters Jim Clark über die Strecke.
Auch andere Legenden aus der Formel 1 waren in diesem Jahr am Start: Hier rast der Lotus des ehemaligen Weltmeisters Jim Clark über die Strecke. © Goodwood Motor Sport / HillPress
Ebenfalls vertreten war der Tyrrell 003, der heute im Besitz von Paul Stewart ist, dem Sohn des großen Sir Jackie Stewart.
Ebenfalls vertreten war der Tyrrell 003, der heute im Besitz von Paul Stewart ist, dem Sohn des großen Sir Jackie Stewart. © Goodwood Motor Sport / Drew Gibson
Wer lieber heiße Rallye-Action schaut als Formel-1-Rennen, kam beim Goodwood Festival of Speed auf seine Kosten. In den 1970er Jahren gehörte der Ford Escort zu den dominierenden Rallye-Fahrzeugen.
Wer lieber heiße Rallye-Action schaut als Formel-1-Rennen, kam beim Goodwood Festival of Speed auf seine Kosten. In den 1970er Jahren gehörte der Ford Escort zu den dominierenden Rallye-Fahrzeugen. © Goodwood Motor Sport / Nick Dungan
Bei einem der wichtigsten Motorsportfestivals darf natürlich auch Jaguar nicht fehlen. Vor 70 Jahren rollte der Jaguar XK120 vom Band und markierte den Start für Jaguars Rennsportgeschichte.
Bei einem der wichtigsten Motorsportfestivals darf natürlich auch Jaguar nicht fehlen. Vor 70 Jahren rollte der Jaguar XK120 vom Band und markierte den Start für Jaguars Rennsportgeschichte. © Goodwood Motor Sport / Dominic James
Zurück in die Moderne. Nicht nur klassische Rennwagen hatten ihren Auftritt in Goodwood. Auch die Drift-Gemeinschaft war vertreten und hat sich in Schräglage die Strecke entlang gekämpft.
Zurück in die Moderne. Nicht nur klassische Rennwagen hatten ihren Auftritt in Goodwood. Auch die Drift-Gemeinschaft war vertreten und hat sich in Schräglage die Strecke entlang gekämpft. © Goodwood Motor Sport
Und selbstverständlich durften die Super- und Hyper-Cars beim Goodwood Festival of Speed 2018 nicht fehlen, wie dieser Pagani...
Und selbstverständlich durften die Super- und Hyper-Cars beim Goodwood Festival of Speed 2018 nicht fehlen, wie dieser Pagani... © Goodwood Motor Sport / Adam Beresford
... oder dieser McLaren.
... oder dieser McLaren. © Goodwood Motor Sport / Harry Elliott
Porsche war nicht nur mit seinem 804er am Start, sondern auch mit modernen Flitzern...
Porsche war nicht nur mit seinem 804er am Start, sondern auch mit modernen Flitzern... © Goodwood Motor Sport
... auch hier versucht sich ein Porsche an der legendären Bergstrecke von Goodwood.
... auch hier versucht sich ein Porsche an der legendären Bergstrecke von Goodwood. © Goodwood Motor Sport
Bis in die Abendstunden röhrten die Motoren, wie bei diesem Aston Martin.
Bis in die Abendstunden röhrten die Motoren, wie bei diesem Aston Martin. © Goodwood Motor Sport / Drew Gibson
Seien Sie gespannt, welche heißen Flitzer und Sportwagen im nächsten Jahr beim Goodwood Festival of Speed an den Start gehen.
Seien Sie gespannt, welche heißen Flitzer und Sportwagen im nächsten Jahr beim Goodwood Festival of Speed an den Start gehen. © Goodwood Motor Sport

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