Filterkaffee: die acht besten Zubereitungs-Methoden

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Chemex-Karaffe: Ein Glasgefäß, bei dem der Filter spitz zuläuft und eine besonders große Öffnung hat. Der Kaffee läuft durch ein sehr feinporiges Filterpapier, wodurch die Aromen intensiver gelöst werden.
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Aeropress: Feinstes Kaffeemehl wird in einen von zwei ineinandergesteckten Brühkolben gefüllt und mit Wasser aufgegossen. Sobald es genug gezogen hat, wird ein Sieb mit angefeuchtetem Filter aufgeschraubt, der Kolben auf eine vorgewärmte Tasse gesetzt und der Kaffee vorsichtig durch den Filter in die Tasse gedrückt.
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Siphon-Kaffee: Ein System wie im Chemielabor. Nach dem Vakuumprinzip wird in einem Glaskolben Wasser erhitzt, durch Überdruck steigt es in einen Trichter, vermischt sich mit Kaffeepulver und läuft gefiltert zurück in den Kolben, wenn die Wärmequelle entfernt wird.
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Clever Dripper: Das Prinzip gleicht dem klassischen Handfilter, wobei man den Filter mit einem Ventil verschließen kann. Der frisch aufgegossene Kaffee zieht im Filter, bis man das Ventil öffnet und der Kaffee in Tasse oder Kanne läuft.
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Filteraufguss klas sisch: Mit (Porzellan)-Filter und Papiertüten.
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Karlsbader Kanne: Ideales Mittel, um möglichst säurearmen Kaffee herzustellen. Dabei wird sehr grob gemahlener Kaffee direkt in ein Porzellansieb gegeben.
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Soft Brew: Ein Edelstahlfilter mit mehr als einer halben Million winziger Löcher wird in eine passende Kanne gesetzt, sandfeiner Kaffee hinzugegeben und mit heißem Wasser aufgegossen. Der Filter wird nach etwa drei Minuten entfernt.
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French Press: Die weitbekannte Bistro- oder Stempeldruckkanne, bei dem heißes Wasser auf grießfein gemahlenen Kaffee gegossen wird. Nachdem der Kaffee etwa zwei Minuten gezogen ist, drückt man den Stempel im Deckel der Kanne langsam nach unten.

München - Filterkaffee ist wieder im Trend. Doch nicht nur das Pulver, sondern auch die Art der Zubereitung entscheidet über den Geschmack. Wir stellen acht Varianten vor:

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