Ende Mai

Mittelfranken: Sturzflut verursachte Millionenschäden

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Schadensbilanz von Mai-Unwetter in Mittelfranken

Flachslanden/Obernzenn - Es werde Monate dauern, bis die Schäden an Straßen, Häusern und Ackerfluren wieder behoben seien: Das berichten Kommunen und Behörden in der Region in einer Schadensbilanz.

Die Sturzflut von Ende Mai hat in zahlreichen Gemeinden im westlichen Mittelfranken Millionenschäden verursacht. Es werde Monate dauern, bis die Schäden an Straßen, Häusern und Ackerfluren wieder behoben seien, berichteten Kommunen und Behörden in der Region in einer Schadensbilanz. Um die gröbsten Schäden zu beseitigen, habe der Freistaat inzwischen an Bürger in den beiden betroffenen Landkreisen Ansbach und Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim mehr als 1,3 Millionen Euro an Soforthilfe ausgezahlt. Allein im Landkreis Ansbach hatten 427 Haushalte Hilfen beantragt.

Sintflutartige Regenfälle, wie sie in der Region auf der Frankenhöhe seit Jahrzehnten nicht mehr beobachtet worden waren, hatten in der Nacht zum 30. Mai binnen weniger Stunden mehrere Ortsteile von Flachslanden (Landkreis Ansbach) und der benachbarten Marktgemeinde Obernzenn (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) überflutet.

dpa

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